Mouvelle Série Tome V/ N° 4,
Avril 1961
.MUSkUMI
.•'MtSTjr
.REVUE
ALGOLOGIQUE
— FONDÉE EN 1922 -
Par P. ALLORGE e) G. HAMEL
MUSÉUM NATIONAL D’HISTOIRE NATURELLE
LABORATOIRE DE CRYPTOGAMIE
12, RUE DE BUFFON - PARIS V*
Publié avec le concours du Centre National de la Recherche Scientifique
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SCIENTIFIQUE
1. — PUBLICATIONS PÉRIODIQUES
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létique » dans lequel sont signalés par de courts extraits classés par
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duction sur microfilm ou sur papier des articles signalés dans le « Bulle¬
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2" Partie (biologie, physiologie, zoologie, agriculture) :
Frakce . 120 N L
Etranoeh . 150 N F
Tirages à part 2" Partie.
Section XL — Biologie animale, génétique, biologie
végétale :
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Etranger . 66 N F
Section XII. — Agriculture, aliments et industries
alimentaires :
France . 19 N F
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BULLETIN DU SERVICE DE LA CARTE
PHYTOGÉOGRAPHIQUE
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Série B. Carte des Group, végét. au 1/20.000®. Abon. 1 an. 10 N F
l^ouvelle Série. Tome V, P'asc. 4.
Avril 1961.
REVUE
ALGOLOGIQUE
DIRECTEURS.
P. BOURRELLY e\ ROB. LAMI
SOMMAIRE
% F. Wawrik. — In memoriam Prof. D'^ Josef Schiller .
R. Palminha. — Sur la distribution de deux Phéophycées au Por¬
tugal .
R. Maillard. — Florule diatomique de la région d’Evreux ; pre¬
mier supplément.
M. R. Droop. — Haematococciis pluvialis and its Allies; III : Or-
ganic nutrition ..
V. Krisiinamurthy. — A note on Conipsogon leptoclados Mont. ..
E. Manguin. — Contribution à la flore diatomique de l’Alaska : Lac
Karluk, espèces critiques ou nouvelles .• • • •
227
236
240
247
260
266
Notule algologique
P. Gayral. — Feldmannodora Chadefaudii (J. Feldm.) Chad., es¬
pèce nouvelle pour les îles anglo-normandes .
289
Bibliographie
290
Source. MNHN, Pans
REVUE ALGOLOGIQUE
N"' Sor , T. V; PI. 23
Prof. I)' .losfl' vSCHMJ.KK
(1877-H)()(l;
Source : MNHN, Paris
^ In memoriam Professer Dr. Josef Schiller
VON Frederike WAWRIK, Scheibbs (Autriche).
Das Jahr 1960 hat den Kreis der Limnologen um einige der her-
vorragendsten Mânner gelichtet : R. Demoll, A. Thienemann,
J. Schiller.
Man kann Schiller als den letzten Vertreler der Zeit der kJas-
sischen Mittelschulprogramme bezeichnen, zu deren bedeutendsten
Repriisentanten er mit V. Grafe, L. Lâmmermayer, R. Schar-
FETTER, K. SCHNARF und F. ViERHAPpER gehôrte.
Josef Schiller entstammte dem Siidetenlande, wo er am 16. Juni
1877 zu Ringelshain das Licht der Welt erblickte. Seiner Leitme-
ritzer Gymnasialzeit folgte das Universitatsstudium in Wien, W'o
ihn besonders die Vorlesungen der berühmten Botaniker R. Wett-
STEiN und J. WiESNER anregten. Schon als Student gehôrte er dem
LeitungsausschuB des Naturwissenschaftlichen Vereines der Uni-
versitat Wien an. In den Jahren 1902/03 führte ihn erstmaUg eine
Studienreise zu pflanzengeographischen Forschungen nach Bosnien
und Herzegowina. Ein Jahr spater wurde Schiller an der Alma
mater Rudolfina zum Doktor der Philosophie promoviert. Sein
Probejahr fiïr das Mittelschullehramt — in Wien begonnen —
setzte er in Triest fort, wo er gleichzeitig an der Zoologischen
Station unter Prof. I. CoRi eine Assistentenstelle für Botanik bek-
leidetc. Auf Forschungsfahrlen mit der « Adria » und der « Arge »
beschâftigte er sich vornehmiieh mit der Algcnvegetation desTries-
tiner Golfes und der istrianischen Küstenregion. Aïs wissenschaft-
Ucher Gast an den Meeresstationen Bergen, Helgoland und Kiel
vertiefte sich Schiller in die Methoden der Marinebiologie und
Ozeanographie. Auch der Zoologischen Station Neapel, diesem
Mekka aller Biologen, hat er spater einige Monatc gearbeitet. In
seine Triestiner Zeit fâllt die Begegnung mit dem jungen Bota¬
niker E. Kamptner, den er zur Bearbeitung der « KalkgeiBler »
anregte. Zwischen beiden Mannern entwickelte sich eine lebens-
lang wahrende Freundschaft und E. Kamptner verfolgte den von
Schiller gowiesenen Weg bis zur vollendeten Meisterschaft auf
dem Gebiet der Coccolithineenforschung.
1911 erhielt Schiller eine Planstelle als Naturhistoriker am
Karl-Ludwig Gymnasium, Wien XII., wurde aber bis zum Aiisbruch
des ersten Weltkrieges als Botaniker den Forschungsfahrlen der
« Najade » in der Adria zugezogen. Auf vielen Kreuzfahrten arbeit-
ete er sehr erfolgreich an der Erforschung der marinen Algenge-
sellschaften.
230
FREDERIKE WAWRIK
Nocli im hohen Alter bezeichnete er diese Jahre als die schônsten
iind glücklichstcn seines Lebens. 1917 habilitierte sich Schiller
als Privatdozent für botanischc Hydrobiologie an der Wiener
Universitat. 1927 wurde er a.o. Universitatsprofessor.
In der Tivoligasse batte Schiller ein kultiviertes Heim, naho
dem Zentrum der Stadt iind doch so glücklich gelegen, dafi sicii
vor den Fenstern die Parkllachen Schônbrunns auftaten iind der
Wienerwald sich erahnen lieB. Seine Frau Gabriele geb. Hillk,
eine feinsinnige Persônlichkoit, war die Tochter eines Industriellen
ans seiner engsten Heimat. Der einzige Sohn wurde Nervenarzl.
In den Jahren 1925-1936 bewilligte das Unterichtministeriuin
über Schiller Anregung alljahrlich vierwôchige marinebiolo-
gische Kurse, die Schiller für seine Studenten abwechselnd in
Helgoland iind an der Adria hielt. Im Spatsommer 1929 brachte
er von einer Forschimgsfahrt durch das westliche Mittelineer iind
làngs der algerischen Küste reiche wissenschaftliche Ausbeute
heim.
Mit dem Ausbruch des zweiten Weltkrieges wurde Schiller
seChaft. Er wandte sich in erhôhtem AusmaB limnologischen Pro-
blemen zu.
Seine Vorlesungen an der Universitat, die naturgemaB nur
von einem kleinen Kreis speziell interessierter Hôrer besucht
waren, gehôren zu meinen schônsten Erinneriingen an Schiller.
Er « las » nicht; in anschaulicher Lcbendigkeit verschenkte er ans
der Überfülle seiner marinebiologischen und limnologischen Erfah-
rung. Nie waren wir nur passive Zuhôrer. In wechselseitiger Rode
und Antwort wurden Problème erôrtert und im verdunkeltcn
Hôrsaal 50 fühlten wir uns bei Schillers Demonstrationen in die
Lebensrâume des Meeres versetzt. Neben seinem Lehramt hat
Schiller eine reiche publizistische Tatigkeit entfaltet. Seine er-
sten Arbeiten waren noch von Wiesner beeinlluBt, aber 1908
wandte er sich mit der Programmarbeit der Triestiner Oberreal-
schule endgültig der Planktonforschung zu. Er hat diesen Zweig
der Hydrobiologie iim grundlegende Erkenntnisse bereichert. Man
findet kaiim eine grôBere Studie auf diesem Gebiet, ohne ein Zitat
ScHiLLERscher Arbeiten zu begegnen. Im Rahmen der Raben-
HORST’schen Kryptogamenflora übernahm Schiller die Bearbei-
timg der Dinoflagellaten und schuf ein zweibandiges Standard-
VVerk auf dem Gebiet der Protistensystematik. Die ersten Cocco-
lithineenstudien an Material aus der Adria verdanken wir Schiller.
Er hat als erster in den lichtlosen Lebensràumen der Tiefsee die
sogenannten « olivgrünen Zellen » festgestellt und die Algenkunde
um zahireiche neue Arten bereichert. An der « Donaustation ».
IN MEMORIAM PROFESSOK DR. JOSEF SCHILLER
231
clcr heutigen Biindcsanstalt für Wasserbiologie imd Abwasser-
forschiing in Wien XXII, Kaisermülilen, bat Schiller verschie-
(lene Studicn an Donaiialtwâssern durchgcführl und auf die x41gen-
gesellschaften iin schmelzcnden Schneeis aiifmerksam gcmacht.
Noch in den letzten Lebensjahren wandte er sein Intéressé der
Krforschiing des Neiisiedler Sees zu. Sein Lebenswerk stellt eine
schwere Fracht nouer Erkenntnisse auf hydrobotanischem Gebiet
dar : Schiller gehorte zu den führcnden Algologen seiner Zeit.
Ein besonderes Interesse Schillers galt der Imkerei. Durch
fast zwei Jalirzehnte leitetc er bis zuni Jahre 1945 an der Wiener
TierârztUchen Hochschule die Abteiliing für Bienenpathologie. Als
N'ortrageiider und aïs Vorsitzender im üsterr. Apis-Club, sowie als
iMitarbeiter in der Zeitschrift « Bienenvater » halte er Gelegenheit
seine reichen praktischen Erfahrungen in Wort und Schrift an
die nachfolgende Imkergeneration weiterzugeben. Es liegen etwa
40 Publikationen vor; sie konzentrieren sich vorzüglich auf das
Jahrzehnt zwischen 1939 und 1949. Ergebnisse von Pollenanalysen
und der Nach-weis von Algen iin Tauhonig sind auch voin bota-
nischon Standjiuiikt bemerkenswert.
Als Mensch war Schiller von einfacher, bescheidener Wesen-
sart, selbstloser Güte und vornehmer Zurückhaltung. Was er in
scinen letzten Lebensjahren durch den Leidensweg seiner Gemah-
lin zu tragen hatte., verschloB er unter dem Siegel der Liebe und
Geduld. Sein stetes Interesse gehorte der erfolgreichen Laufbann
seines Sohnes; seine Enkelkinder, zu denen er eine ergreifend
innige Bindung hatte, waren die Sonne seines Lebensabends.
Solange es die schwindenden Krâfte erlaubten, unternahm er seine
taglichen Spaziergange im Schônbrunner Park. Dem 14. Interna-
tionalen LimnoîogenkongreB in Wien 1959 — Schiller war or-
dentliches Mitglied der S.I.L. — konnte er nicht mehr beiwohnen.
Offensichtlich erfreuten ihn die Besuche einiger Kollegen und ehe-
maligen Schüler, die ihm so ihre Verbundenheit bekundeten. Immer
enger wurde der Kreis seiner Welt... Von einer grippôsen Erkran-
kung im Spatherbst 1959 erholte er sich nicht mehr. Das gesch-
wàchte Augenlicht erlaubte ihm auch kaum mehr einen brieflicheii
Verkehr mit seinen Freunden, die innigen Anteil an seinem Ges-
chick nahmen. Ans dem Krankenhaus übersiedelte er in das Sana¬
torium Purkersdorf. Langsam verglomm sein ganz und gar der
Jiigend und Wissenschaft gewidmetes Leben. Am 10. Juli 1960
schloB er die Augen. Schiller ist nicht geslorben. Er lebt in seinem
Werk, in seinen Nachkommen und in den dankbaren Herzen seiner
Schüler.
232
FREDERIKE WAWRIK
Vcrzcichnis der Publikationen algologischen und limnologischen
Inhaltes von J. Schiller 1907*1957.
1907. — Bcmerkungcn zu einigen adriatischcn Algen. — Ôsterr. Bot. Zeil-
chr., 57, p. 382-388.
— Notiz über das Vorkommcn von Codium tomenlosum im Hafen-
gebict von Triest. — Ebenda, 57, p. 477-478.
— Beitrage zur Kenntnis der Entwicklung der Gattung Ulva. —
Silzber. Akad. Wien, wath. nat. Kl., Abt. I, 116, p. 1691*1716.
1908. — Einiges aus dem Gebiele der Planktologie nebst Bemerkungen
zur Frage der Einführung der.selben an hôhcren Schulen. — Jahres-
berichle der denlschen Slaats-Oberrealschule in Triest, Schuljahr
1907-1908. p. 1-26.
— Zur Morphologie und Biologie von Cerarnium radiculosum Grun.
— Osterr. Bot. Zeitschr., 58, p. 111-118.
1909. — U. W. Herring, Marine Botanik. Jahresübersicht der Literatur
für das Jahr 1908. — Int. Rev. ges. Hydrob. u. llydrogr., 1, p. 36-49.
Über Aigentran.sport und Migrationsformationen im Meere. — Inl.
Rev. ges. Hydrob. u. Hydrol., 2, p. 62-97.
— Ein neuer Fall von Mikrosporenbildung bci Chaetoceras Loren-
zianum. — Ber. d. Deutsch. Bot. Ges-, 27.
1911. — Beitrage zur Entwicklungsgeschichte und Physiologie des
pilanzlichen Zellkerns. I. Die Kernc von Antithamnion crucialuni
f. teiiuissima Hauck und .Anlhithamnion plumiila (Ellis) Thur. —
.lahrb. f. iviss. Botanik, 49, p. 267-306.
Untersucliung des Phytoplanklons des Adriatischen Meerc.s. --
Anz. d. Kais. Akad. VV/ss., 48, p. 137.
— Neue Peridinium-Arten aus der nordlichcn Adria. — Osterr. Bot.
Zeitschr.. 61, p. 332-335.
1912. — Bcricht über die botanischen llntersuchungen und deren vor-
iauflge Ergebnisse der III. Kreuzung S.M.S. « Najade » im Sommer
1911. — Ebenda, 62, p. 359-368, 411-416, 477-495.
1913. — über Bau, Entwicklung, Keiinung und Bedeutung der Paraspo-
rcn der Ceramiacccn. — ôsterr. Bot. Zeitschr., 63, p. 1-13, 144-149,
203-210.
Vorlauflge Ergebnisse der Phytoplankton-Untersuchungcn auf dcn
Fahrlen S. M. S. « Najafle » in der Adria 1911/12. I. Die Coccoli-
thophoriden. — Sitzber. Kais. Akad. Wiss., 72, p. 1-21.
— Vorlaufige Ergebnisse der Phytoplankton-Untersuchungen auf den
Fahrten S. M. S. « Najade » in der Adria. II. Flagellaten und Chlo-
rophyceen. — Ebenda, 72, p. 1-10.
Botanische Unter.suchungen. Die 6. Terminfahrt S. M. S. « Na¬
jade » im Adriatischen Meer 17. V. bis 13. VI. 1912, p. 44. — In
Berichte über die Terminfahrten, ôsterr. Teil. Wien.
1914. — Aus dem Pflanzenleben des Meeres. Schriften des Vcrcines zur
Verbreitung naturwissensch. — Kenntnisse, 54, p. 287-298.
Bericht ülicr die allgcmeinen biologischen Verhaltnisse der Flora
des Adriatischen Meeres. Osterreichische Adriaforschuiig. — Int.
Rev. ges. Ilydrobiol. u. llydrogr. Suppl. VI, p. 1-15.
Bericht über Ergebnisse der Nannoplanktonuntcrsuchungen an-
laBIich der Kreuzungen S. M. S. « Najade » in der Adria. —
Ebenda, Suppl. VI, p. 1-15.
IN MEMORIAM PROFESSOR DR. JOSEF SCHILLER
233
JI915, _ Die neueren Untersuchungen über die kleinsten Organismen des
Mecres. — Die Naturivissenschaflen, 3, p. 204-207 und p. 217-220.
1916 , _ Der derzeitige Stand unsercr Kenntnis der Coccoîühopho-
riden. — Die Natunuissenschaften, 4, 277-283.
— Eine neue kieselschalige Protophyten-Gattung aus der Adria. - -
Arch. f. Prot., 36, p. 303-310.
_ Über neue Arten und Membranverkieselung bei Meringosphaera.—
Ebeiida, 36, p. 198-208. ^ ^
_ Die neue Galtung lleierodinium in der Adria. — Ebenda, 36,
p. 209-214.
1918 , _ über neue Proroccntain u. Exuviella Arten. — Ebenda, 38,
' p. 250-262. ^ ,
1923. _ Bcobachtungcn über die Entwicklung des roten Augentleckes
bei Ulva lactuca. — ôslerr. Bot. Zeitschr., 73, p. 236-241.
1924. Beitrâge zur Kenntnis des Pflanzenlebens mitteleuropâischcr
Gewasser I-III. — Ebenda, 74, p. 1-23.
1925. _ über die BOvSiedlung europaischer Meere mit Cryptomonadcn
und über einen Flagellatcn peridineenâhnlicher Organisation {En-
toinosigma peridinioides). —■ Ebenda, 74, p. 194-198.
- Die plànklontisehen VegctaÜonen des Adriatischen Meeres. A. Die
Coccolithophoriden-Vegetation in den Jaliren 1911-1914. (Nach
den Ergebnissen der ôsterr. Adriaforschung in dcn Jahren 1911-
1914 ). _ Arch. f. Prot., 51, p. 1-130.
1926. — Cher Fortpflanzung, geifîellose Gatlungen und die Nomenklatur
der Coceolithophoroaccen nebsl Miteillung über Copulation bci
Dînobryon. — Ebenda, 53, p. 320-342.
_ Die planktontischen Vegetationen des Adriatischen Meeres. B.
Chrvsomonadina, Hcterokontae, Cryptomonadina, Euglcninae, Vol-
vocales. 1. Systematischer Teil. (Nach den Ergebnissen der osterr.
.\driaforschung in den Jahren 1911-1914). — Ebenda, 53, p. 59-123.
— Der therinische EinflulJ u. d. Wirkung des Eises auf die plank-
tischcn iicrbslvegetationen in den Altwassern der Donau bei
Wien. — Ebenda, 56, p. 1-62.
1927. _ über Bau und Entwicklung der neuen volvocalen Gattung Chlo-
roceras. — ôsterr. Bol. Zeitschr., 76, p. 1-14.
_ Über Spondylomorum caudalum, seine Fortpflanzung und Lebens-
weise. — Jahrb. f. iviss. Botanik, 66, p. 274-284.
1928. _ Über Kultur und Methodik beim Studium der Meerespflanzen.
Ilandbnch der biologischen Arbeilsmethoden (Herausgegeben von
E. Abderhalden). — Abl. IX, Teil 5, p. 181-309.
_ Ulva cnrvata Kütz. und Porphyra Unearis Grcv., zwei für Helgo-
land neue Mceresalgen. — Hedwigia, 68, p. 115-118.
_ Zur Frage der Gezcitenwirkung auf die emergierenden Algcn. —
Planta, 6, p. 535.
- Die planktischcn Vegetationen des Adriatischen Meeres. C. Dino-
flagellala. 1. Teil. Adiniferidca, Dinophysidaceae. System. Teil. —
.4rc/j. f. Prot., 61, p. 45-91.
_ Die planktischcn Vegetationen des Adriatischen Meeres. C. Dino-
flagellata. System. Teil. 2, Teil. Gymnodiniales. — Ebenda, 61,
p. 119-176.
1929 . — Neue Chryso- und Cryptoraonaden aus Altwassern der Donau
bei Wien. — Ebenda, 66, p. 436-458.
234
FREDERIKE WAWRIK
— t'iier eine biologischc und hydrographischc Untersuchung des
Obcrflachcnwasscrs im westliclien Mitlelmecr ini August 1928. —
Bot. Arch., 27. p. 381-419.
1930. — Coccolifhineac in Rabe.\hor.st’.s, Kryploc/amen-Flora. 10 . 2
p. 89-266.
Kullurversuche über den Tempcrafureinfiufl auf die Produkti-
vitat des Wassers. — Zeilschr. f. Bot., 23, p. 132-149.
1931. — über autochtone pflanzliche Organismen in der Tiefsee. — Biol.
Zentbl., 51, p. 329-334.
1933. — Dinotlagcllatae in monograpliischcr Behandlung 1. Teil in Ra-
nKNnoRST’s, Krijptofjarnen-Flora, 10. 3/1, p. 1-167.
1935. — Kullurversuche mit niederen und hôheren Pllanzcn im radio-
aktiven Gasleiner Thcrmalwasser. — Biol, gen., 11, p. 71-86.
Waldhonig (Nachweis von Algen im Honig. Anm. d. Verfasse-
rin). — « Bienenvater II, p. 227.
-- -- U. K. Stefan, Zur ô.kologie zweier slenothcrmer Kaltwascr-
Dinotlagcllaten Gymnodinium tenuissimum und Peridinium aci-
culifcrum. — Osterr. Bol. Zeilschr.. 84. p. 102-1U8.
1936. — Floridecn in der Ache in Gastein. (Mitteihingen ans dem Fors-
cJmngsinslitut Gastein).
1937. -- Dinoflagcllatae in monographischcr Behandlung. 2. Teil in Ra-
benhorst’s, Kryptogarnen-Flora, 10 , 3/2, p. 1-589.
— Die Forderung der KohJensaureassiinilation durch das Gasteiner
Thcrmalwasser. — Planta, Arch. {. wiss. Bol., 27, p. 159-164.
1939. — Floridcen der Ache in Badgastein. (Milteilungen aus dem Fors-
chungsinstifut Gastein, Nr. 11). — ôsterr. Bot. Zeilschr., 88, p. 49-
52.
— über Bhizosolenien mit zwei Forfsâtzen. — Iledwigia, 78 , 245-248.
1949. — Über die Schale und don Bau der Pyrenoide bei Trachelomonas
intermcdhis. — Ebenda, 96, p. 473-479.
1952. Neue Mikrophyten aus dem Neusiedler See und benachbarter
Gebiete. — Ebenda, 99, p. 100-117.
— Neue Oder wenig bekanntc Mikrophyten aus dem Neusiedler See
und benachbarter Gebiete. -- Ebenda, 99. p. 363-369.
-- Über die Vermehrung des Paramylonos und über Alterserschei-
nungen bei Eugleninen. — Ebenda, 99, p. 413-420.
-• Über neue Chrysomonaden aus dem schwaeh salzhaltigen Wasser
des Neusiedler Secs. — Schweiz. Zeilschr. f. Hydrologie, 14 ,
p. 456-461. y . .
Die Mikroflora der Roten Tümpel auf den Koralleninseln « Los
Aves s> im Karibischen Meer. — Ergebn. d. Deutschen limnol. Ve-
nezuela-Exped., Deutsch. Verl. d. Wissensch., 1 , p. 197-216.
1953. — Über noue Craspedomonaden (Choanonagcllaten). — Arch f
Hydrobiol., 48, p. 248-259.
1954. — über Cyanophyceen aus kleinen künstlichcn Wasserbecken und
aus dem Ruster Kanal des Neusiedler Sees. — Sitzber. d. ôsterr.
.\kad. Wiss., math. nal. Kl., Abi. I, 163, p. 109-139.
l ber winterliche pflanzliche Bewohner des Wassers, Fiscs und
des darauflicgenden Schneebreises. — ôsterr. Bot. Zeilschr., 101 ,
p. 236-284.
— Neue Mikrophyten aus künstlichcn betonierten Wasserbchâltcrn —
Arch. U ProL, 100 , p, 116-126.
IN MEMORIAM PROFESSOR DR. JOSEF SCHILLER
235
1955 _ Untcrsuchungen an den planktischcn Protophylen des Ncusic-
dlcr Secs 1950-1954. I. Tcil. Wiss. Arbeiten aus dem Burgenland.—
Verl. Biirgenlandisches Landeswiiseum und Insl. f. d. wiss. und
wirl. Erforscbung des Neusiedler Sees.
— U. A. Diskus, Über ein neucs Amphidinium von einer Lagunenin-
sel bel Vencdig. — .\nz. d. math. nal. Kl. d. Ôsterr. .Akad. Wiss.,
164. p. 100-103.
195 ( 5 . _ Untcrsuchungen an den jilanktischcn Protophylen des Ncusied-
1er Sees 1950-1954. III. Teil : Euglenen. - - Silzber. d. Osterr. .Akad.
d. Wiss., math. iiat. KL, Abt. I, 165, 547-583.
1957._Untcrsuchungen an den planktischcn Protophylen des Neusied¬
ler Sees 1950-1954. II. Teil. - - Wissenschaftliche Arbeiten ans dem
Burgenland. Eisensladt.
Sur la distribution de deux Phéophycées
au Portugal
Par F. PALMINHA.
La frontière méridionale de Pelvetia canaliculata (L.) Dec. et
Thur. et de VHimanthalia elongata (L.) S. F. Gray, algues brunes
communes dans l’étage littoral de l’Europe septentrionale, se
trouve sur les côtes portugaises.
Dans son travail sur Pelvetia canaliculata (I), M. le Professeur
Fischer-Piette a indiqué comme limite sud de distribution de
cette espèce le port de Leixôes, au Portugal, ce qui n’est pas en
accord avec nos propres observations.
Nous avons fait part de nos remarques au distingué phytogéo-
graphe qui nous a aimablement suggéré de rédiger cette note
dont le but est de fournir quelques précisions à ce sujet.
En 1884, J. Daveau (2) signale pour la première fois cette
espèce dans l’île Berlenga Grande, située presqu’en face du village
côtier de Peniche. Cet auteur mentionne cette plante sous le nom
de Fucus caniciilatus caniculatus » lapsu) et donne les préci¬
sions suivantes : « Très abondant auprès du Mosteiro sur des
roches découvertes à marée basse. » C’est encore sous ce nom qu’en
1928, J. J. DE Barros (3) cite cette espèce. Dans sa carte de distri¬
bution des espèces et associations végétales cet auteur signale
l’algue en question dans la même île, au lieu-dit « Carreiro do
Mosteiro ». D’après lui son nom vernaculaire, dans cette région,
serait « limo de horracha ». Enfin, au cours de diverses excursions
eifectuées ces sept dernières années sur les côtes occidentales et
méridionales du Portugal nous avons constaté que la station la
plus méridionale du Pelvetia canaliculata se trouve située dans l’île
Berlenga Grande. Ici, nous l’avons aperçu en place à plusieurs
reprises toujours au même endroit : sur un rocher abrité, à gauche
de la passerelle reliant le monastère (aujourd’hui « Pousada do
Turismo») à la pente de l’îie. Par contre, sur la côte en face de
cette île nous ne l’avons pas rencontrée.
DEUX PHÉOPHYCÉES AU PORTUGAL
237
Passons maintenant à la deuxième Phéophycée : Himanthalia
elongata. C’est F. Welwitsch qui le premier a signalé la présence
de cette algue à S. Martinho do Porto. Il y a récolté deux spécimens
Fig. 1. — Croquis montrant la station à Peloelia cnnaliculata
(croix dans un cercle).
238
F. PALMINHA
qui se trouvent conservées dans l’herbier de la Faculté des Sciences
(Institut Botanique) Lisbonne. Nous-mêine (4) avons également
mentionné cette espèce au même endroit en 1951 et il est heureux
de constater que le Prolosseiir Fischer le signale dans le même
lieu en 1955 (5).
Cependant au printemps 1956 nous avons aperçu, en place, l’algue
en question au Cap Raso, près du village de Cascais.
Plus tard nous y sommes retourné mais nous ne l’avons jamais
revu. Il s agit vraisemblablement d’une station temporaire et cette
opinion nous a été confirmée par le Professeur Fischer. Cette
hypothèse expliquerait les récoltes faites par plusieurs algologues
dont Welwitsch en 1845 et 1849. à l’état d’épave dans le fleuve
Tage.
DEUX PHÉOPHYCÉES AU POKTUGAL
239
BIBLIOGRAPHIE
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C. B. .Acad. Sc. Paris, t. 246, p. 1301-1303, 1958.
Centra de Biologia Piscatôria, Lisbonne.
Boursier à Paris de la Fondation Calouste Gulbenkian.
■^Florule Diatomique de la Région d’Evreux^
Premier supplément
Par R. MAILLARD.
Dans le présent supplément, nous avons conservé, pour l’établis¬
sement des tableaux ci-après, les mêmes principes que pour la
première publication de cette florule, à laquelle il y a lieu de se
reporter (types de stations, eaux stagnantes ou courantes, tempo¬
raires ou permanentes, stations et pH préférentiels ou non, etc,).
Les noms soulignés sont ceux des espèces non encore rencontrées
à la publication de la première liste (9) et, par conséquent, s’y
ajoutant.
Les noms non soulignés sont ceux de certaines espèces figurant
déjà dans cette première liste, mais dont l’écologie s’est révélée,
depuis, plus étendue.
Toutes les espèces de la présente liste sont donc indiquées avec
l’écologie que nous avons observée à ce jour dans notre région.
Nous devons signaler dès maintenant deux rectifications à notre
première publication (9):
1° Cyclolella Iris Brun. Les mots : «espèce relique» doivent
être suivis de : « (?) », l’existence de frustules vivants actuelle¬
ment étant fort douteuse. Il s’agit d’une omission matérielle dans
le manuscrit.
2“ Achnanthes andicola (Cleve) Hustedt. La figure 7 doit être
rapportée à Achnanthes lanceolata Breb. var. vcntricosa Hust. et
non à Achn. andicola. Par ailleurs, celte dernière espèce a bien été
identifiée dans d’autres récoltes et est à maintenir dans notre pre¬
mière liste.
OBSERVATIONS
1 — Synedra iilna K. var. spathulifera Grun. f. inflaia n. f.
(Fig. 1). Cette forme, déjà trouvée dans deux ruisseaux et un
fossé (9) a été, depuis, rencontrée dans une rivière. Nous ne pen¬
sons donc plus avoir affaire à une variation accidentelle de la var.
spathulifera Grun. mais à une autre forme stable. Longueur : 105
à 280 largeur médiane : 5 à 6 |i, 10 stries en 10 ii. Nous avions
FLORULE DIATOMIQUE DE LA RÉGION d’ÉVREUX
241
pH
5 6 7 8 9
des fi-
. ^ giares :f et
des obser
vations;
■' O lS>
«> (T
O'^^, CL ^ ®R
O d’ O
CYCLOTELLA
Iris Brim
TABELLARIA
fenestrata(Lyng;)K.
FRAGILARIA
bidens Heib.
capucina Desm.
construens (Eh.)Gr.
v. venter ÇEh ,)Gt.
Harrlssonnli WSm
minuta ACl.E.
v_jdubia (Grun.) Mayer
interraedia Gr\m.
SYNEDRA
acus K.
rumpens K.
v.familiaris(K.)Gr.
xilna (Nitzsch)Eh.
v.amphtrhynch,(Eh)Gr
v. spathullfera Gr.
fo Inflatarm .f.
V. biceps Kutz.
v.impressa Hust.
Vaucheriae Kutz.
EUNOTIA
diodon Eh.
gracllis (Eh.)Rabh.
lunaris(Eh.)Gr.
parallela Eh.
v.aneusta fr.
praerupta Eh.
V. bidens Gr.
valida Hust.
GYROSIGIiA
Spencerl VSm
v.nodifera Grun
Kutzingii (Grun)Cl.
CALONEIS
amphisboena (Bory)Cl.
silicula(Eh)Cl.
v.truncatula Gr.
NEIDIUM
dubimn (Eh.)Cl.
O l,f 3
f 5,0 2
f 2,0 3
f 3
f 4,0 4
242
R. MAILLARD
pH
6 7 8
J. NOS des fl-
^ > g\ires:f et
% des obser
vatiûi
«1 lO O .n
"o ''c' O V 'o ''c" % \P > "vP
P DIPLONEIS
' elliptlca (K.)Cl.
I , ANOMOEONIS
—1- I spherophora(K.)PfItzer
NAVICULA
gastrum Eh.
hungarica Gr.
sallnarum Gr.
vlrldiila K,
v.linearls Hust.
y.capitata Mayer.
fl0, o5
, PINînjLAEIA
) biceps Greg.
I v.amphlcephala tMay^ACl
I blclayata AGI.
i bipectinalis(Schin.)ACl
I Bratinii(Grim.)Cl.
' breyjcostata Cl.
J y.leptostaxiron Cl.
'cuneata(Ost.)AC1.
I v.Schumannli ACl.
I glbba Eh.
I y«llnearis Hust.
I lntertnedla (Lagst.^Cl.
I y.lanceolata ACl.
' Interrupta VSm
* f” nodulosa Grun.
biceps Greg.
major K.
I y.lacustrls Melst.
I y.linearls Cl.
I y.subacuta Eh.
I microstauron (Eh®Cl,
I nobllis Eh.
( stauroptera ^Gr.'^Cl. yar ?
I y.parya Gr.
I subcapltata Greg.
I v.lapponlca ACl.
I subyjridis ACl.
i yirldis (Nitzsch)Eh.
1 y.intermedia Cl.
I y.rupestris Hantz.
I y,sudetica(Hilse)Hust.
I
I AMPHORA
I Quadricostata Rabh.
[veneta K.
f 8
f 12
f 13 ^
f7, o7
f6, o9
f9, olO
fll,oll
O 12
FLORULE DIATOMIQUE DE LA RÉGION d’ÉVREUX
243
pH
5 6 7 ô 9
1 %
NOS des fi-
gures:f et
, yAip 'k des obser-
^ ç* vatlons;o
rô P. Vf»
^ ?>/ç* O <J'
^ “ «?. fj. P O 'J'
C» ^ O A C9 ® (5>
CYÎ-lBELLA
cistiila CHeiiip )Gr
v.maculata (K,)V.H. _
Ehrenberghil K.
turglda(Greg.)Cl.
ventricosa K.
GOMPHONEMA
ollvaceum (Lvgb.)K.
parviolum (K, )Gr.
v.laeenula (Gr.)Hust.
DENTICULi^
tenuis K. v.inflata(VSm
Gr.
NITZSCHIA
obsoleta Hust.
paiea (K.)VSci.
retfea HantzCearrensls ?.
Hust.
CYMATOPLEURA
elllptlca (Breb,)VSin.
v.nobills Hantz
solea(Breb.)WSm.
v.gracills Grun.
SURIRELLA
biserlata Breb.
V.blfrons (Eh.")Hust
fo Dunctata AjCl.
patella Eh.
_ fl4,ol3
fis, ol4
fis, ois
fl6, ol6
fl7, ol7
244
R. MAILLARD
déjà signalé (9) que cette forme, nettement distincte de Syn. Jour-
sacensis Héribaud (Diatomées fossiles d’Auvergne, 1902-1908),
s’apparente à celle représentée par Meister (10) et qu’il identifie
par erreur à l’espèce d’HÉRiBAUD.
2 — Synedra ulna (Nitzsch) Ehr. var. impressa Hust. (Fig. 5)
70 :[x, 7 stries en 10 jjl. Figurée habituellement sans rostre par les
auteurs. Schulz (12) figure une forme exactement semblable, mais
sans aire centrale et avec 11 stries. La récolte où cette forme a été
trouvée non rare présente des intermédiaires avec Syn. ulna type.
3 — Eunotia parallela Eh. var. angusta Gr. (P'ig. 2). Présente
un sillon longitudinal d’un nodule à l’autre comme la figure 407 a
d’A. Cleve (2).
4 — Neiciium dubiiim (Eh.) Cl. (Fig. 4). Se rapproche de la
var. constrietnm Hust.
5 — Navicula uiridiila K. var. lincaris Hust.? (Fig. 10) 21 jx,
14 stries en 10 {i. Détermination douteuse. Voir Guermeur (4)
j)l. 8, fig. 12. Notre forme présente le changement brusiiue de
direction des stries, caractéristique de cette espèce, mais l’aire
centrale rappelle nettement celle de Nav. gracilis Ehr.
6 — Pinnularia brevicostata Cleve var. lepfostauron Cl. 80 y.,
7 côtes 1/2 en 10 Se rapporte exactement à la figure de Meis-
TER (10), pl. 26, fig. 9.
7 — Pinnularia major K. var. lacustris Meist. (Fig. 7). 290 y.,
5 côtes 1/2 en 10 pi. Se rapporte assez bien à la fig. de Meister (10),
pi. 25, fig. 1, dont les côtes sont un peu plus serrées. Notre forme
présente un élargissement brusque des chambres sur les extrémités.
8 — Pinnularia major K. v. linearis Cl. Trouvé en abondance et
presque pur dans une mare temporaire (pH 5,4) avec raphé variant
de simple à plus ou moins complexe. Il semble bien que, chez cette
espèce, classée généralement dans les Majores, le raphé soit assez
variable. Van Heurck (13) exprime cette opinion en disant que
^Navicula major passe insensiblement au suivant» (Pin. viridis)
dont le raphé est complexe. Germain (3) a adopté ce point de vue
et, pour Berg (1 ) le raphé de Pin. major var. linearis Cl. est « demi
complexe». Enfin, Hustedt (5) admet comme variété de cette
espèce Pin. neglecfa Mayer dont le raphé est nettement complexe.
La présence d’un raphé plus ou moins complexe ne s’opposerait
donc pas à un rattachement à Pin. major K.
9 — Pinnularia major K. v. subacuta Eh. (Fig. 6). A rapprocher
de Pinnularia cuneata (Ost.) A. Cl.
10 — Pinnularia microstauron (Eh.) Cl. Dans une mare per¬
manente (pH 5,5), cette espèce, abondante, présentait une aire
centrale très variable : stauronéiforme, arrondie, intermédiaire
FLORULE DIATOMIQUE DE LA RÉGION d’ÉVREUX
245
entre ces deux aspects ou absence unilatérale des stries. Les fig. 9
en donnent quelques exemples.
11 — Pinnularia stauroptera (Grun.) Cl. var.? (Fig. 11). Aire
centrale nettement arrondie et atteignant les bords de la valve.
12 — Pinnularia stauroptera (Grun.) Cl. v. parva Gr. Nous
trouvons une forme exactement semblable dans Hustedt (6) sous
le nom de Pinn. gibba Eh. var. sancta Gr.
13 — Cijmbella ventricosa K. Les formes figurées (Fig. 14)
semblent être des formes sporangiales de cette espèce (30 fx, 11-12
stries dans 10 n). Elles montrent, près de l’extrémité du raphé, des
épaississements vigoureusement marqués, caractère qui se re¬
marque également dans une forme sporangiale de Cymbella turgida
(Greg.) Cl. de notre première publication (9).
14 — Gomphonema parvulum (K.) Gr. (Fig. 15). Dans une
source (pH 8,2), un individu sur deux présentait des rostres nette¬
ment courbés en sens contraire, particularité déjà vue dans d’autres
stations, mais à un degré moindre.
15 — Nitzschia obsoîeta Hust. (Fig. 18). Notre forme ne peut
être rapportée à N. communis Rabh. ni à N. frustuliim Kütz. Nous
pensons pouvoir l’identifier à cette espèce d’HusTEDT (7) bien que
la carène ne présente pas d’inflexion médiane. Longueur 22 ft, 12
points carénaux et 30 stries nettement perlées en 10 ji.
16 — Nitzschia recta Hantz. Le renflement médian d’une forme
trouvée en rivière, pH 8,2 (Fig. 16, 120 jx, 5 1/2 points carénaux et
38 stries très délicates en 10 ^x) semble la rapprocher de Nitzschia
garrensis Hustedt (8) (?).
17 — Surirelïa patella Eh. Notre figure 17 ne présente pas de
zone marginale apparente. Intermédiaire entre les figures 62 et 63,
PI. 23 de Schmidt (11).
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R. MAILLARD
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vers. 1880-1881.
LEGENDES DES FIGURES
L — Sgnedra nlna (Nitzsch) Eh. v. sfiathiilifera Grun. f. inflaia n. f.
2. — Eunotia parallela Eh. v. angusta Gr. avec vues des pôles dans deux plans
différents.
3. — Caloneis silicula (Eh.) Cl. v. iruncatula Gr.
4. — \eidium üubium (Eh.) Cl. (vers v. constrictum Hiist.).
h. — Synedra ulna (Nitzsch) Eh. v. impressa Hust.
6- — Pinniilaria major K. v. subacuta Eh. (à rapprocher de P. cuneata (Ost )
A. CL).
7. — P. major K. v. larustris Mcist.
8. — P. biclavata A. Cl.
9. — P. microstauron (Eh.) Cl. (variations de l’aire centrale).
10. — Saoicula viridula K. v. lincaris Cl. (?).
IL — Pinnularia slauroptera (Grun.) Cl. (var.?).
12. — P. Braunii (Grun.) Cl.
13. — P. biceps Greg.
IL — Cymbella ventricosa K., formes sporangiales (?).
15. — Gompbonema paroulum (K.) Gr.. à rostres courbés.
16- — Sitzschia recta (Hantz.), à rapprocher de N. aarrensis Hust.
IL ourirella patelin Eh. vue dans deux plans différents.
18. — Mtzscbia obsoleta Hust.
Source MNHN, Pans
Haematococcus pluvialis and its Allies;
III ; Organic Nutrition
By M. R, DROOP.
Morphology and taxonoiny within the Sphaerellacene were
discussed in an earlicr volume of this Journal (Droop, 1956 a, b).
The présent note concerns some prelirninary investigations on the
nutrition of members of the alliance and some other Volvocales
l from the same habitat.
Ail SphaereUaceae typically inhabit temporary rock pools, often,
though not necessarily, within a fow feet ot the sca (Wollenwe-
BER, 1908; Droop, 1953), when they share them with euryhaiine
species. It is ot interest to know whether the peculiarity ot this
habitat is reilected in the nutrition of its inhabitants, as it otten
is in their life historiés.
Cultivation and nutrition of several strains ot Haemaloccus
phiuiatis hâve been studied previousiy by Pringsheim (1914),
Lwofp and Lwofk (1929, 1930), Lwoff (1932), Luksch (1932) and’
Droop (1954, 1955), and the nutritional requirements ot this alga
may be said to be fairly well known. But until very recently there
bave been no data on any other member ot the family: Pringsheim
and Pringsheim (1959) bave studied a slrain of Stephanosphaera
pluvialis and their conclusions will be found to be confirmed and
aniplilled in the présent paper (a summary ot which is aiready
publisher (Anon., 1959)).
To summarize the nutrition of H. pluvialis very brietly, it is
autotrophic with respect to both nitrogen and carbon when grown
in the light and there are no vitamin requirements, but it is able
aiso to utilize certain simple organic compounds as a soie source
of nitrogen and it is able to live in the dark when supplied with
acetic acid.
MATERIALS AND METHODS
Strains
The strains used in this investigation are listed below. Strain
numbers refer to the Culture Collection of Algae and Protozoa,
The Botany School, Cambridge, England, uniess otherwise stated.
248
M. R. DROOP
Haemalococcus pUwialis, 34/le. Origin : the Botany School roof.
Cambridge (isolated by E. A. George).
H. phwialis, 34/lh. Origin : supra-littoral rock pool, Tvarminne.
Finland. This is the race which differs from others in liaving re.s-
ting spores reaching a diameter of 75 fi (Droop, 1956 b).
Baliicola droebakensis, 34/2c. Origin : near Lake Erken, Swedcn
(collected by E. G. Pringsheim; isolated by E. A. George).
H. beulscblii, 34/3. Origin : supra-littoral rock pool, Tvarminne,
Finland.
Stephanosphaera phivialis, Miliport n" 118. Origin : supra-
littoral rock pool, Isle of Cumbrae, Scotland.
Other Volvocales :
Brachiomonas submarina, 7/la. Origin : supra-littoral rock pool,
Tvarminne, Finland.
Chlanujdomonas pulsatilla, 11/44. Origin : supra-littoral rock
pool, Tvarminne, Finland (isolated by E. G. Pringsheim).
C. pulsatilla, Miliport n" 121. Origin : supra-littoral rock pool
North Rona, Scotland,
Platymonas tetrathele, 161/2. Origin : supra-littoral rock pool,
Anglesey, N. Wales.
Cultivation
Bacteria-free cultures had in ail cases been established by the
« pipetting » method described by Pringsheim (1946) in which
single cells or young colonies are transferred through successive
washes of stérile medium.
In the early stages of the investigation culture media varied
with the strain : they ail contained soil extract and nutrient salts.
Such media were suitable for H. pluvîalis but the two species of
Balticola did better in media conta’ning liver infusion (Droop,
1956 a, p. 65). The euryhaline species were grown in similar media
containing sea water (Provasoli et al., 1957, media E 3 and E 6).
It is not intended to recount the stages by which the common
defined basal medium was established. S 66 is given in full in
Table I. Suitably enriched it supports good growth of ail strains
other than P. tetrathele and C. pulsatilla for which S 50 (Droop,
1958) was used. S 66 is in efîect an enriched artificial sea water
of very low salinity (0,6 %o). Nutrient enrichments include inor-
ganic salts, vitamin B,, and thiamine, and a trace métal mixture
chelated with citric acid and glycine; pH buffering is provided by
glycylglycine and glycine, the medium being set to pH 8 before
autoclaving. S 66 has proved an exceedingly reliable basal medium
— not only for the algae in question but also for bacteria-free
HAEMATOCOCCUS PLUVIALIS. III
249
cultures of organisms differing as widely as lhe moss Amblistegiuni
serpens var. marinnm and the rotifer Philodina roseola feeding on
B. submarina.
RESULTS
VlTAMlN ReQUIREMENTS.
Except for the strains of Haematococcus pluuîalis, which thrived
in S 66 with the two vitamins omitted, none of the strains were able
to grow in iinenriched media. Enrichments. at first complex, became
progressively simpler as their essential ingrédients were identi-
fied. Thus, an enrichment of liver and soil extracts and casein
digest gave place finally to B vitamin, amino-acid and organic acid
mixtures, the active components of which were ascertained by a
simple process of élimination. A passage through at least four
transfers in the absence of a growth factor appeared to be neces-
sary to establish that it was not required. Some results referring
to vitamin Bj. and thiamine are shown in Tables II and III.
Vitamin B., was found to be requided by ail but the two H. plu-
vialis strains. The pattern of specificity towards the various vita¬
min Bi 3 analogues was in ail cases the same as that found in mam-
mals (Kon, 1955), namely that varients which contained a benzimi-
nazole in the nucléotide were active, whereas those which contained
a purine in the nucléotide or no nucléotide were inactive. This is
the pattern most commonly found in vitamin B.,-reqiiiring algae
{Droop, et al., 1959).
Thiamine proved to be required by Stephanosphaera pliivialis
and Brachiomonas submarina, but by no other strains. The thia-
zole moiety was as active as the complété vitamin, the pyrimidine
moiety being inactive. In this these Chlorophyceae would appear
to fall into line with thiamine-requiring Pyrrophyta ratlier than
Chrysophyta (Droop, 1958).
Chemotrophy
No growth of Chlamydomonas pulsatilla took place in the light
in the absence of an organic acid (acotic or pyruvic acids were
necessary). Similarly, growth of B. submarina in the light was
exceedingly slow in lhe absence of acetic acid, though the eventual
yield would be as heavy (Fig. 1). Acetic acid was also slightly sti-
mulatory for Balticola droebakensis, B. bueischlii and S. pluvialis.
A performance in the dark in any way comparable to the two
H. pluvialis strains was obtained with none other species. B. droe¬
bakensis, C. pulsatilla and Platyinonas tetrathele failed to utilize
250
M. R. DROOP
any of a number of substrates, including lower fatty acids, Krebs
cycle acids and carbohydrates, and are, therefore, probably obli-
gâte phototrophs. On the other hand, B. buetschlii, S. pluuialis and
IS. submarina would multiply to a very slight extent in the first
transfer in the dark on acetic acid but always failed on subculture.
Ali strains other than B. submarina retained their chlorophyll
in the dark. B. submarina bleached in the manner of Euglena
gracilis and slowly reverted to full colour on being replaced
in the light (Pringsheim and Hovasse, 1948).
fig. 1, — Hcsponse of Brw'hiomonas suhmarina to sodium acétate in the
light. üpen circles, after 9 days; filled circles, after 19 days. Growth measured
optically as per cent absorption.
C. pulsatilla is peculiar in being both an obligate phototroph and
obligate chemotroph : the necessity for acetic acid indicates an
impaired photosynthetic inechanism, while this acid, although
penetrating the cell. is unable to bypass photosynthesis coinpietely.
B. suhmarina, apparently has its photosynthetistic inechanism in
slightiy better order. Almost certainly these algae would repay a
detailed study.
None of the strains which showed any evidence of being able to
make use of acetic acid was able to utilize the carbon skeleton of
HAEMATOCOCCUS PLUVIALIS. III
251
any of the nitrogenous compounds listcd in Table IV, nor did any
of the fülloAving compounds support gro-wth in the dark : butyric,
propionic, valeric, i-ketoglutarie, fumaric, glycolic, citric and tar-
taric acids, arbinose, rhamnose, xylose, glucose, fructose, galactose,
mannose, lactose, sucrose, maltose, rafïiniose, melizitose, starch,
inulin, dextrin, glycogen, glycerol, merythritol, mannitol, sorbitol,
dulcitol, salicin or aesculin. Hoxvever, pyruvic, malic and lactic
acids and to a lesser extent glutaric and succinic acids supported
dark growth of H. phwialis, while pyruvic acid supported dark
groxvth of C. imlsatilla. Neither strain of H. phwialis would gro-w
in the dark with asparagine as sole carbon source, as reported by
Lwoff an Lwoff (1929). It is concluded that ail the strains which
sho-wed any evidenee of chemotrophy are, indeed, « acetate orga-
nisms » and hâve the limitations associated with this type of nutri¬
tion (Prinosheim, 1935; Huïner and Provasoli, 1951).
Nferogen nutrition
C. pulsatilltt proved to be unable to utilize NO,- or NH,+ but to
recjilire a source of organic nitrogen. Only arginine, histidine and
lysine among the compounds listed in Table IV were available to
Fig_ 2. _ Response of Ch/aniydontonas pulsatilhi to arginine. Opcn circles
in the presence of 100 mg./l KNO.; fillcd circles, in the absence of KNO..
252
M. R. DROOP
lhe Finnish strain. Response of this strain to arginine is show in
Fig. 2. The North Rona strain (studied by Miss K. Atkinson) will
iitilize alanine and not lysine.
Both strains of H. phivialis are apparently able to reduce NO,-
in the dark for both did well then with KNOj as the only nitrogen
source other than glycylglycine which is not utilized. Furtherinore
they respond quantitatively to KNOa in the dark (Fig. 3). This
is of interest in view of the condicting reports regarding this
question. Thus Luksch (1932) cultivatcd H. pliwialis in darkness
on NO. , whereas Lwoff and Lwoff (1929) were imable to do
so. Lwoff and Lwoff do not state which strain they used and it
is possible that theirs was unusual.
Ail the strains studied here were found to he more or less facul-
tatively heterotrophic with respect to nitrogen, for they were ahle
to utihze, as sole nitrogen source, NO.-, NH,+ or any of a variety
HAEMATOCOCCUS PLUVIALIS. III
253
ot simple nitrogenous organic compounds, c. g. urea, uric acid,
guanine, arginine and tryptophane. However, the varions strains
shovved individual préférences for other compounds as well
(Table IV), It may be noted that the Finnish strain ot H. phivialis
dillered trom the Cambridge one in its non- or poor utilization ot
adenine, ornithine and arginine. Generally speaking, utilization and
preterence in nitrogen sources appears to be ot little assistance to
taxonomy within the Sphaerellaceae.
DISCUSSION
My results are summarized in Table V. It is to be noted that the
two Haematococcus phwialis strains bave a nutritional pattern
like those previousiy studied (Lwoff and Lwoff, 1929), though
with the différences noted. Similarly the slight ability for dark
growth ot the Cumbrae strain ot Stephanosphnera pluvialis con-
flrms Pringsheim and Pringsheim’s recently reported findings
(1959) regarding a Swedish strain of this alga.
One observes aiso that the only strains in which the ability to use
organic carbon for growth in the dark is really well developed do
not hâve any vitamin requirements, and vice versa. Thus H. plii-
vialis contrasts with Balticola spp. and S. phwialis. In as far as any
weight can be placed on nutritional data from isolated strains, they
would seem to support the morphological and developmcnlal ar¬
guments (Dhoop, 1956 a) in favour of removing Balticola spp. from
Haematococcus and placing theni near to Stephanosphaera.
WOLI.ENWEBER (1908) coiicluded from his observations ot the
respective habitats of H. pluvialis and B. droebakensis that nutri¬
tion was autotrophic in the former and « myxotrophic » in the
lutter. It is possible now to be more précisé : H. pluvialis would in
Lwoff’s (1951) classification, according to the energy source used
be ternied a facultatively chcmotrophic phototroph, and according
to ability for synthesis of essential métabolites, an autotroph; whe-
reas the other members of the Sphaerellaceae would be classifled as
obligate phototrophs with very weakly developed chemotrophic
ability, and as hetertrophs (1), respectively. Furthermore, ail these
strains are more or less facultatively heterotrophic for nitrogen, in
which respect they resemble many other algae (e, g. Aegeus, 1946;
Reinardt, 195(1; Droop, 1955 c; Gibor, 1956; Miller and Fogg,
1958).
(1) Hclerotrophy «hen limitcd to requirements for vitamins is referred to
as auxotrophy.
254
M. K. DKOOP
A great many algae are auxotrophic and yet as far as one can tell
strictiy phototrophic (Phovasoli, 1958). The tendency towards
cheniotrophy seen here in tho Sphaercllaceae appears to be shared
by many Volvocaies (Pringsheim and Pringsheim, 1959). Ils more
or less strict limitation to acetic acid evcn when the facnity is
fiiily developed, as in H. pluvialis, contrasts these « acetate or-
ganism » with chemotrophic Chiorococcaies (e. g. Bristol Roacii,
1926), Bacillariophyceae (Lewin, 1953) and Chrysophyceae (Prin¬
gsheim, 1952) where the range of substrates is broadened to inchide
some carbohydrates. The significance of this limitation has becn
discussed by Hutner and Provasoli (1951).
The main source of nutrients in supra-littoral pools is withoiit
doubt the droppings of sea birds. This is particiilarly obvions in
the case of Chlamydomonas piilsaliüa which inhabits pools below
nesting sites (Droop, 1953, Plate IX). It is noteworthy, therefore,
that this species cannot do withoul an organic source of both car¬
bon and nitrogen. Other species are not so dépendent but are able
to beneflt to a greater or lesser extent xvhen organic materials are
présent. NH.+, urea, guanine, uric acid and arginine, generally the
best sources of organic nitrogen, are ail likely to be présent in
water enriched with avian guano. It is siirprising, in view of the
abundance of organic carbon compounds which must often be
foiind in these pools, that the range supporting growth in the dark
is so severely limited. It is, however, likely that the normal high pH
found in the pools and used cultures greatly reduces the number
of organic acids able to penetrate the cells.
The need for vitamins on the part of algae is a comment on the
normal abundance of those vitamins in the water they inhabit.
However, it must often happen in situations subject to flushing by
rain water that a non-auxotroph, such as H. pluvialis, has a distinct
advantage over the auxotrophs. This was observed by Wollenwe-
BER (1908); it is sureiy one of the reasons why Haematococcus is
usnally more widespread than either Stephanosphaera or Balticola.
SUMMARY
A study was made of the organic nutrition of four members of
the Sphaerellaceae, Haematococcus pluvialis, Stephanosphaera plu-
vialis, Balticola droebakensis and B. hiieischlii, and three other
Volvocaies from supra-littoral rock pools, Brachiomonas subma¬
rina, Chlamydomonas pulsatilla and Platymonas tetrathele, with
regard to their vitamin reguirements, rcqiiirements for and ability
to utilize organic carbon and nitrogen and ability to grow in the
dark. The resiilts are summarized in Table V.
(The Marine Station, Millport, Scolland.)
HAEMATOCOCCUS PLUVIALIS. III
255
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TABLE I.
Medium S66.
* Omitted in lhe nilrogen experiments.
** Omitted in the B ,2 experiments.
*** Omitted in the thiamine experiments.
NaCI .
MgCh6H„0 .
KCl .
CaS0,2H,0 .
glycylglycine .
glycine* .
KNO,* .
K.,HPO, .
B, 2 ** .
thiamine*** .
citric acid .
Fe .
Mn .
Zn .
Cu .
Co .
Mo .
H,O .
pH adjusted to 8 before autoclaving.
300 mg.
40 mg.
8 mg.
10 mg.
500 mg.
250 mg.
100 mg.
10 mg.
100 mjig.
100 gg.
40 mg.
500 [i.g.
50 îxg.
5.0 (»g.
5-0 gg.
500 m[ig.
500 raag.
1000 ml
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Source MNHN, Paris
258
M. R. DROOP
TABLE IV.
Utilization of nitrogen sources
1 compared with that of KNO,.
Dose level
40 mg./l. + -1- +
> 100 %;
+ + +,
67-100 %
; ++, 32-66
+, 10-
31 %; —, < 10 %, based on comparison of optical densitv. (Basal media
wilh glycine omitled.)
Ballicola
D.
droeha-
Stepliano-
sphaera
Haematococcus
pluvialis
li. Brachimonci-,
buetschlii
kensis
pluvialts 1
(Finnish strain)
pluviatis
siibmarinu
(NH,),SO,.
+ + +
•h -f
+ +
+ + +
+ + +
+ + + -1
Urea.
+ +
+ +
+ -1-
+ + + +
+ + + +
+
(lUanidine.
—.
—
.—,
—
.—
_
Guanine.
+ +
+ + +
+ + + +
+ + + +
+ + + +
+ + ^
Uric acid.
+
+ +
—
+ + + +
+ + +
+ -!•
Adcnine.
—
+
—
+ +
+ +
Uracil.
_
+
_
-1-
—
_
Thymine.
_
+
_
+
-H
_
Cytidvlic acid....
_
—
—
—
—
_
Orolic acid.
—
—
—
—
—
_
Glycine.
_
_
_
_
+
_
Alanine.
+
—
—
—
_
a-aniinobulyric
acid.
Norvaline.
—
_
_
_
_
4
Ornilhine .
—
_
+
+ + +
+ +
Citrullinc .
—
—
-f-
+
+
+ +
Arginine.
+ + + +
+ + +
+ + +
+
+ +
\'aline.
—
+
_
_
_
Leucine..
_
_
_
_
Isoleucine.
_
_
_
_
Serine.
_
+ +
_
_
+
Threonine.
_
+ +
_
+
_
+
Phenylalanine.
_
_
Tvrosine.
_
_
+
Histidine.
+
_
_
+ +
Tryptopliano.
+ +
+
-1-
+
-t-
Méthionine.
_
_
_
Lvsine.
-1-
_
_
Proline.
Glutamic acid....
—
—
-
—
-
Aspartic acid.
Asparagine.
-
-
-
-
None.
—
—
_
_
_
1^+1 1+1
+ + +1 M
+ + + + I
^ Z
l'l + + +- ++++■
5 ^
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+1
+ I I + I I
J + + + I I + + +
U
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CQ
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J a .
a:
Oi Ü :
3
Source : MNHN, Pans
A note on
Compsopogon leptoclodos Montagne
V. KlilSHNAMUHTHy.
During the years 1956-57, tlie writer had the oppurtunity to exa¬
mine type materials of varions species of Compsopogon des-
cribed by Montagne while engaged in a stiidy of the taxonomy of
this genus. In this task the writer was helped to a great extent by
the kindness of M. Michel G. Denizot of the Muséum National d’His-
toire Naturelle. Paris, who readily sent Montagne’s type sheets as
well as inany other herbarium speciinens of different species of this
genus. In this paper it is proposed to discuss certain striking fea-
tures of one species, C. leptoclodos Mont.
A specimen bearing the number « Leprieur 1098 » is designated
the type of C. leptoclodos, and to this are anpended three sheets
of paper with Montagne’s original figures of this species. A few
other specimens bearing the same number appear to hâve been
distributed, for, the writer was able to examine three specimens
bearing that number from the herbarium of Thi'RET, obtained
from Paris Muséum and from the herbarium of Kützing obtained
from the Rijksherbarium, Leiden. A permanent slide made by
ScHMiTZ from material sent to him, was found in the British
Muséum of Natural History, London. The other materials of this
species examined by the writer were specimens n®" 229, 1063 and
1162 collected from Guadeloupe and an unnumbered specimen
from the herbarium of Thuret without details of locality, collec¬
ted in 1863 and named C. hookeri. Of these a description of speci¬
men n" 1063 was piiblished by Crouan in Schramm et Mazé (1865).
Another specimen. n” 1162, is labelled « cum fructu». An exami¬
nation of the material shows that the alga is covered by an epi-
jihytic coccoid blue-green alga which has probably been mistaken
for sporangia.
A snecies of Compsopogon found growing in the Reddish Canal
near Manchester, England. has been referred to C. leptoclodos
(Weiss & Murray, 1909). The writer has been able to examine this
species and is convinced that it is not C. leptoclodos. Therefore,
C. leptoclodos is known only from French Guiana (Montagne,
1850) and Guadeloupe (Crouan in Schramm et Mazé, 1865). The
following account is based on the type specimen from Paris Mu¬
séum (Fig. 10).
Source MNHN, Paris
A NOTE ON COMPSOPOÜON LEPTOCLADOS
261
Description of ihe alga
A fairly good description of the algae has already been given by
Montagne (1850). The alga is about 25 cm, in height and consists
of a cluster of repeatedly branched filaments, the branches being
caespitose and extremely fine (F'ig. 10). The branches are ramu-
liferous and ramelliferous. The youngest ranielli are from nine to
twenty-two microns in width and consist of single linear sériés
of cells "which may be either cylindrical or discoid (Fig. 1, 2). The
cells of such ramelli vary in size rather widely. The apical cell is
small and pointed and generally measures 9,6 n in width and 6,4 [x
in height. The cells in the more proximal part of the branch mea-
sure upto 22,4 fx in width and 25,6 tx in height. The ramuli and the
older branches show a cortical invcstment of polygonal cells which
are generally elongated along the long axis of the filament (Fig. 8).
This investment is one layer thick in most parts of the filaments,
becoming two or more layered only in the oldest portions. The cor¬
tical cells measure 22,4 to 51,2 jx in length and 19,2 to 32 jx in width.
The chromatojihores are several, discoid to elongate in ail parts
of the thallus unfortunately, in the dried specimens available for
study, the basal parts of the thallus were not présent so that the
nature of the basal portion coiild not be ascertained. Monosporangia
were présent here and there in the cortical portions of the older
filaments and very occasionally on cells of the uncorticated young
axis (Fig. 3, 4). These were more or less spherical and formed in the
manner characteristic of the genus, delimited from a parent cells
by means of a curved wall. The monosporangium measured 16 to
19,2 fx across.
— The mode of formation of the cortical investment in C. lepto-
clados présents certain peculiar features and shows considérable
différence from that seen in other species of the genus such as C.
igengarii (Krishnamurthy, 1953). Montagne (1850) had not fol-
lowed the mod of development of the cortex. Hence a detailed des¬
cription of the same is given below.
In the lower cells of the ultimate ramelli, as well as in the cells
of the ramuli, the lower ends of the cells are produced into two to
five or more tubiilar outgrowths (Fig. 5). Later these outgrowths
are separated from the axial cell by means of curved partition walls
and then grow downwards, closely appressed to the axis. They
then show transverse septation (Fig. 5, 6). These outgrowths, there-
fore, form a cellular investment aroiind the axial cell below the one
from which they had originated. In the lower parts of the filaments,
the outgrowths become so close set that they form a cortical cove-
ring to the axis (Fig. 7). The cells of the cortex in older filaments
2:62
V. KRISHNAMURTHY
undergo repeated anticlinal divisions as the axial cell enlarges and
so thc structure of the mature cortex is similar to that describeh
by previous workers for Compsopogon (for full citation of litera-
ture, see Krishnamurthy, 1953).
Figures 1-9 :
Figs. 1-8. — Compsopogon leptocladns : 1. Young uncorticated axis shnwing
the pointed apical cell, X 450. — 2. Cells from uncorticated axis showing the
chromatophores, X 450. — 3. Cells of the cortex from an old filament showîng
a monosporangium, X 260.— 4. Monosporangia on uncorticated axis, X 260.—
.5, 6. Young branches showing cortical initiais arising as rhizoid-like tubular
outgrowths, X 260. — 7. Slightly older part of the filament showing outgrowths
which hâve bccnroe scptate and close set, X 260. — 8. A portion of a corticated
axis, X 260. — 9. Compsopogon igengarii, a young filament showing mode of
cortication, X 450.
Discassion.
The mode of development of the outgrowths initiating the cortex
in C. leptoclados is closely similar to that of rhizoids from the basal
cells of the erect axes in C. coeruleus (Thaxter, 1900) and C. iyen-
A NOTE ON COMPSOPOGON LEPTOCI.ADOS
263
garü (KRiSHNAMUin hy, 1953). In llie latter two species, the rhi-
zoids arise as tubular outgrowths from the lower ends of the cells
of the axis, arc then separated from the axial cclls by means of
ciirved walls and then grow downwards appressed to the axis. The
early development of the cortex in C. leptoclados recalls the develop¬
ment of the rhizoids in these other species of Compsopogon.
It is of some interest to compare the development of the cortex
in C. leptoclados xvith that in the other species of Compsopogon
studied. The course of development of the cortex has been studied
in detail in C.coerulens (Thaxter, 1900: Brühl & Biswas, 1923),
C. aeniginosus (Skuja, 1938) and C. iyengarii (Krishnamurthy,
1953). In ail these species the process of development of the cortex
is similar. The process is initiated some distance behind the apex
of the filament after a munber of discoid cells hâve been formed by
divisions of the segments of the apical ccll. One of the axial cells
shows an obliquely longitudinal division producing a small cell on
one side. Subsequently, fiirther divisions set in, delimiting a few
peripheral cells from a central axial cell (Fig. 9). The peripheral
cells surroiind the axial cell from which they hâve been produced
and do not grow downw'ards over the axial cell below as in C. lep-
toclodos. The peripheral cells then divide anticlinally in ail direc¬
tions while the central axial ccll merely enlarges w'ithout division.
Tins rcsults in the formation of a single layercd cortex surroiinding
the single large axial cell. In old filaments, the cells of the cortex
may divide periclinally giving rise to more lhan one layer of corti¬
cal cells.
Two major points of dilTeronce may be noted between the mode
of cortication in C. leptoclados and that in other species ; (1) In
O. leptoclados, the cortical inveslment is initiated as tubular out¬
growths protruding from the lower ends of the axial cells. A cur-
ved oblique-Wall séparâtes the protubérance from the axial cell and
in this process, a resemblance to rhizoid initiation is seen. In the
other species studied, the cortex is initiated as a sériés of peripheral
cells delimited from a central cell by obliqueley longitudinal walls
occurring in a definite sequence in the axial cell. (2) In C. lepto¬
clados, the tubular outgrowths grow downwards and cover the
axial cell immediately below, while undergoing septation. In the
other species, the peripheral cells surround only the axial cell from
which they are delimited. Thus the initiation of the cortex in the
two cases is different.
Since both the tubular outgrowths in C. leptoclados and the peri¬
pheral cells in the other species hâve the same rôle, viz., the ini¬
tiation of the cortex, we may call both these the cortical initial
264
V. KRISHNAMURTHY
cells. The fundamental nature of these two types of cortical ini¬
tial cells varies, but the resiilt of their subséquent development
are similar in appearance. This raises the interesting question of
the phylogenetic dérivation of the cortex.
It was pointed ont earlier that the cortical initiais in C. lepto-
clados are similar to rhizoids. Though we do not hâve details of
the early development of C. leptoclados, it is reasonable to assume
that in yoiing thalli, rhizoids arc developed in the same way as in
other species of Compsopogon. In these other species, however,
rhizoids are forined only froni the lowermost few cells of the young
filaments, while in the upper portions of the filaments, cortication
takes place by the délimitation of peripheral cells as cortical
initiais. But in C. leptoclados, the upper portions, in fact even
the ultimate ramelli of the mature thallus, produce cortical
initiais in the form of rhizoid-like tubular outgrowths. From this
phenomenon w^e may infer that the capacity to produce rhizoidal
outgro-wths is not limited to the lowermost few cells of the young
filament as in the other species, but exteiids even upto the ulti¬
mate ramelli of the mature thallus. If this is admitted, then the
cortical initiais of C. leptoclados will be the morphological équi¬
valents of rhizoid initiais. If, in the délimitation of the cortical
initial, there is no tubular protubérance at the lower end of the axial
cell and the limiting wali is laid down more or less vertically,
then we hâve a peripheral cell as a cortical initial. Since there is
no downw'ard protrusion of this cell and therefore no overlapping
of the axial cell below, the cortex produced surrounds the axial
cell from which the cortical initial is derived (Fig. 9). This is the
condition in C. igengarii and other species. This condition is a
derived one from the more primitive condition seen in C. lepto¬
clados.
Summary.
The type niaterial of C. leptoclados Montagne has been studied
in detail and the mode of cortication of the filaments is discussed.
It is pointed out that the cortical initiais arise from the lower ends
of axial cells as tubular outgrowths resembling rhizoids and that
these outgrowths grow downwards over the axial cell below.
become septate and ultimately produce the cortex. This is diffe¬
rent from the process seen in other species and is probably more
primitive.
REVUE ALGOLOGIQUE
N"® Sr.. T. V; PI. 25
Figure 10. -- Comi)soi) 0 ,j(}n Ic.ptoclados. The type specimen from Paris Mu¬
séum, natural size.
Source : MNHN, Pans
A NOTE ON COMPSOPOGON LEPTOCLADOS
265
Acknowledgment.
The writer wishes to record his thanks to M. Michel G. Denizot,
of the Muséum National d’Histoire Naturelle, Paris, for kindly
lending the type specimens of C. leptoclados along with spécimens
from the Herbarium of Thuret and of Crouan and to José¬
phine Th. Koster, of the Rijksherbarium, Leiden, for kindly
lending the specimen of C. leptoclados from the Herbarium of
KüTzing.
{Cryptogamie Botany Laboratory, The University,
Manchester 13, U.K.) (1).
LITERATURE CITED
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some alien aquatic plants in the Reddish Canal. — Mem, Proc. Man¬
chester Lit. Phil. Soc., 53 (14) : 1-6, 1909.
(1) Présent address : Department of Botany, University of Madras, Madras 5,
India.
Contribution à la Flore Diatomique
de l'Alosko : Lac J^orluk,
Espèces critiques ou nouvelles
Par Emile MANGUIN
Le présent travail est un complément à l’inventaire des Diato¬
mées jiublié tout récemment dans le mémoire de M. le D' D. Hii,-
LiARD : Notes on the Phytoplankton of Karluk iake, Kodiak Is-
land, Alaska (The Cnnailian Field-Naturalisl, vol. 37, n” 3, p. 135-
145, juillet-seiiteinbre 1059).
Le matériel étudié pour cet inventaire comprenait 6 tubes de
récoltes planctoniques, effectuées pendant la saison estivale par
iM, le D’ D. Hilliard. L’analyse microscopique de ces prélèvements
nous a donné en premier examen un total de tB7 formes systéma¬
tiques, tout en réservant pour un examen ultérieur les formes
critiques, ou celles qui nous paraissaient nouvelles. Ce sont donc
les descriptions de ces formes qui font l’objet de ce travail.
Avant de commencer le pré.sent sujet qui nous intéresse, nous
remercions tout particulièrement M. le D' D. Hiuliahd pour la très
utile documentation qu’il nous a si aimablement communiquée
sur I écologie du lac Karluk. Nous lui sommes également reconnais¬
sants de nous avoir confié, en vue de futures investigations, de
nombreuses autres récoltes effectuées par lui en des territoires de
l'Alaska encore inexplorés au point de vue algologique.
Les conditions écologiques du lac Karluk ont été définies en pre¬
mier par J. JUDAY et ses collaborateurs : Limnological Studies
of Karluk Lac, Alaska (Bull, of the Bureau of Fisheries, n" 12, mai
1932). Enfin tout dernièrement par le D' D. Hilliard (toc. cil.).
Qu’il nous suffise ici de résumer à grand trait la typologie de ce lac
remarquable pour sa grande productivité piscicole en Saumons
(Oncorhynchus nerka).
La position géographique du lac Karluk, par 57" 24’ de latitude
Nord et 154" 5’ de longitude Ouest, est située dans l’Ile Kodiak au
long de la côte Sud de la presqu’île d’Alaska, dont elle se trouve
séparée par le détroit de Chelikof. Ce lac est alimenté principale¬
ment par la rivière Thumb, à laquelle s’ajoutent de nombreux
ruisseaux riverains. Deux autres petits lacs sont en communication
FLORE DIATOMIQUE DE l’aLASKA
267
directe avec le lac Karluk : les lacs Thumb et O’Malley, le premier
situé près de sa rive Est, le second à sa partie Sud. Le grand axe
du lac Karluk s’étend du Nord au Sud sur une longueur de
19,600 km, sa plus grande largeur est de 3,100 km; sa superficie
est de 39 km' sa profondeur la plus grande atteint 126 m, celle
minimum est de 48 m. La surface de la nappe lacustre se trouve
à une altitude de 106 m, de sorte que la partie la plus profonde de
la cuvette est à 20 m au-dessous du niveau de la mer. Son bassin
semble être d’origine glaciaire récente, l’extrémité Nord du lac est
ceinturée par une importante moraine glaciaire.
Les observations effectuées par les auteurs précédemment cités
montrent qu’en surface l’eau du lac est alcaline avec un pH 8,6, et
qu’en profondeur elle est franchement neutre, pH 7. Elle présente
une haute teneur en oxygène dissous dans toute la profondeur du
lac pendant la période estivale, atteignant 85 à 92 % du taux néces¬
saire à la saturation. Cette teneur élevée en oxygène dissous montre
bien l’appartenance de ce lac au type oligotrophe.
M. le D' D. Hilliard nous a déclaré que depuis les étés 1926 à
1930 où furent effectuées par J. Juday les mesures précédentes,
ainsi que toutes celles des autres facteurs physico-chimiques, les
conditions écologiques actuelles sont restées les mêmes, ce lac
ayant conservé tous ses caractères primitifs.
La partie systématique qui suit comprend la diagnose de 33 es¬
pèces, 19 variétés et 3 formes que nous considérons comme nou¬
velles pour la Science. Parmi celles-ci, 3 doivent être portées comme
des rectifications à nos premières déterminations mentionnées sur
la liste lloristique communiquée à M. le D’’ D. Hilliard. En voici
les nouveaux binômes :
Nauicula disjuncta Hust.? = N. disjuncloides nov. sp.
Cymbella Clericii Freng. = C. Frengiiellü nov. sp.
Fragilaria bidens Heib., fo. major = F. Vaucheriae (Ktz.) B.
Peter., var. knmtchatica B. Peter.
Le décompte de ces 3 rectifications porte le nombre des Diato¬
mées observées dans ces 6 récoltes planctoniques à 197 trouvailles
systématiques, y compris les nouveautés qui font l’objet de ce pré¬
sent travail.
Ce recensement qualificatif relativement élevé pour la seule pé¬
riode estivale, ne représente cependant qu’une partie des popula¬
tions benthique et planctonique du bios lacustre, comme également
des apports riverains qui viennent l’enrichir. Pour une estimation
plus complète de la florule diatomique, seule l’analyse des tests
siliceux contenus dans la vase lacustre de profondeur, donnerait le
film complet du cycle annuel de la microflore diatomique.
268
EMILE MANGÜIN
Au point de vue du bios nutritif pendant cette période de réchauf¬
fement des eaux du lac, nous avons pu constater la grande abon¬
dance quantitative de celui-ci : tant en Diatomées planctoniques
qu’en Mallomonas et Peridinium.
PARTIE SYSTEMATIQUE
Genre Cyclotella Kützing.
C. bodanica Eulenst. (PI. V, Fig. 1).
Diamètre des valves 25 à 88 |jl. Zone marginale striée atteignant
fréquemment plus de la moitié du diamètre des valves, environ 12
à 13 stries en 10 jj.; lignes intercalaires ombrées 4 à 5 en 10 ia;
3 à 4 points isolés « flamettes » situés à l’extrémité de stries é-
courtées. Zone centrale striée-ponctuée, séparée par une marge
hyaline.
Nous rapportons à cette espèce les valves d’une auxospore assez
fréquentes dans les récoltes (PL V, L'ig. 2 et 3).
La Variété lemanensis O. Müll. est mélangée à l’espèce, elle s’en
distingue par ses valves qui apparaissent fortement voûtées sur
leur bord en vue connective, puis brusquement convexe sur une
face, l’autre étant souvent profondément concave (PI. VI, Fig. 15).
C. bodanica var. intermedia nov. var. (PI. I, Fig. 1).
Diamètre 23 jx. Zone marginale avec 11 stries en 10 [x. finement
lignées, 2 a 3 points isolés (flamettes) en 10 fx; Zone intermédiaire
parcourue par des rangées irrégulières de ponctuations. Zone cen¬
trale couverte de ponctuation éparses.
C. comensis Grun. (PL I, Fig. 3, 4; PL V, Fig. 4).
Diamètre 10,5 à 12 ^x. Stries marginales 20 à 22 en lOfx. Zone cen¬
trale garnie de gros granules, réunis en amas ou isolés, entre les¬
quels court un réseau de mailles finement ponctuées. Les exem-
jflaires observés ont une striation marginale plus serrées que chez
les exemjilaires européens.
C. comta (Ehr.) Ktz., var. radiosa (Grun. (PL I, Fig. 2).
Diamètre 13 fx. Stries marginales 19 à 23 en 10 jx; 4 lignes d’ombre
en 10 ^x. Zone moyenne parcourue par des rangées radiales de ponc¬
tuations. Zone centrale dépourvue de ponctuation.
C. pseudostelligera Hust. (PL I, Fig. 5).
Diamètre 8 à 9 fx. Stries marginales 19 en 10 jx. Zone centrale
occupée par 5 à 7 bâtonnets disposés en étoile, au centre un point
FLORE DIATOMIQUE DE L’ALASKA
269
isolé. Marge valvaire avec 12 à 13 petites épines insérées entre les
stries.
C. lacus karhiki nov. sp. (PI. I, Fig- 6).
Très petite forme de diamètre 3 à 3,5 p.. Environ 13 stries en 10 a;
4 à 5 minuscules aiguillons placés sur le bord de la valve. Zone
centrale présentant 2 à 3 points entourés par une couronne d’ombre
séparée des stries par un large espace hyalin.
Genre Stephanodisciis Ehrenberg.
S. niagarae Ehr. (PI. V, Fig. 5, 6).
Valves proéminentes dans la partie centrale, déprimées vers la
marge, concentriquement ondulées, diamètre 56 à 65 p.. Stries en
sorte de côtes robustes formées par deux à plusieurs lignes de ponc¬
tuations, environ 9 côtes en 10 p., séparées par des espaces hyalins.
Vers le centre de la valve les côtes se continuent par une simple
ligne de ponctuations. Zone centrale petite avec une ou plusieurs
ponctuations isolées. Marge garnie de robustes et longues épines
recourbées, environ 2 en 10 a. Bord du manteau valvaire garni de
délicates lignes de ponctuations ordonnées en un triple système de
lignes croisées.
La variété magnifica Fricke est également fréquente.
Genre Frayilaria Lyngbye.
F. capucina Desm., var. sublinearis nov. var. (PI. T. Fig. 7).
Valves linéaires à bords parallèles, longueur 39 p., largeur 3 p,
16 stries en 10 jjl. Pseudoraphé lancéolé; aire centrale relativement
haute et bordée de stries marginales très courtes et peu visibles.
Cette variété est assez proche de F. islandica Grun., elle s en
distingue par son contour non lancéolé et l’habitat aquadulcicole
qu’elle occupe.
F. inflata (Heid.) Hust. (PI. I, Fig. 8) (= Stjnedra inflata Heid.,
S. Heidenii Ostr.).
Valves rhomboïdes longuement et étroitement resserrees-etirees
aux extrémités, à pôles distinctement capités, longueur 18 ii,
largeur 5 13 à 15 stries en 10 jr. Pseudoraphé Imeaire,
F. pseudocylindrus nov. sp. (PI. I, Fig- 9)-
Frustules réunis en bandes rectangulaires. Valves linéaires,
légèrement resserrées près des pôles largement arrondis, long.
270
EMILE MANGUIN
26 jx, larg. 2,5 jx, environ 14 stries en 10 [x, perpendiculaires à la
la ligne médiane. Pseudoraphé très étroit mais cependant apparent.
Cette espèce difïère de F. cijlindrus Grun. (forme méroplanc-
tonique des mers arctiques) non seulement pas son habitat, mais
par le contour des valves et la présence d’un pseudoraphé.
F. Vaucheriae (Ktz.) B. Peter., var. elliptica nov. var. (PI. I
Fig. 10).
Valves très largement elliptiques-lancéolées faiblement resser¬
rées aux extrémités, à pôles largement arrondis, longueur 9,5 jx,
larg. 4,5 jx; 12 à 13 stries en 10 jx. Aire unilatérale médiane très
ouverte. Pseudoraphé s’élargissant notablement vers l’aire latérale.
F. Vaucheriae var. kainfchatica B. Peter. (PI. I, Fig. 14).
J. Bove Petersen 1946, p. 59, Fig. 5.
^aIves linéaires à linéaires-Iancéolées resserrées-rostrées aux
extrémités, légèrement tumides dans la partie médiane, longueur
63 à 70 ,fx largeur 5,5 à 7 [x; 12 à 15 stries en 10 |x.
F. uirescens Ralfs, var. elliptica Hust. (Pi. I, Fig. 15).
Valves elliptiques-lancéolées, longueur 11 à 12 jx, largeur 6 jx;
15 stries en 10 ix.
Genre Synedra Ehrenberg.
Synedra mazamaensis Sover (PI. I, Fig. 11-13).
Valves linéaires-Iancéolées, tumides dans la partie médiane, lon¬
guement et étroitement étirées vers les extrémités avec i)ôles ±
capités à subrostrés: longueur 16 à 20 (x, largeur 3,5 à 5,5 jx. Stries
|)arallèles 21 à 23 en 10 fx. Pseudoraphé très étroit. Aire centrale
unilatérale ± nettement délimitée.
Cette variété est voisine de Fragilarin Vaucheriae var. capitellata
Grun., elle s en distingue, par la double tumeur médiane des valves
et une striation plus serrée.
S. nana Mei.ster. (PI. I, Fig. 16).
Valves étroitement lancéolées avec pôles ± capités, longueur
46 à 65 [X, largeur 1,3 à 2 [x, largeur aux extrémités 0,05 25 à
30 stries en 10 fx, peu visibles. Pseudoraphé très étroit. Pas d’aire
centrale.
Genre Eunotia Ehrenberg.
E. monodon Ehr. (PI. I, Fig. 17).
FLORE DIATOMIQUE DE L’ALASKA
271
Petite forme minor longue de 29 pi et 6,5 \l de large; 13 stries
en 10 y. dans la partie médiane et 16 en 10 a aux extrémités.
Genre Achnanihes Bory de Saint-Vincent.
A. Bernierii nov. sp. (PI. I, Fig. 18, 19).
Valves lancéolées ± resserrées à subrostrées aux extrémités, à
pôles arrondis-obtus, longueur 22 pi, largeur 8 pi. Valve sans raphé
à stries radiales, environ 10 à 13 en 10 pi; pseudoraphé étroit,
rétréci vers les extrémités. Valve à raphé avec des stries en même
nombre que la valve opposée, également radiales, les médianes
plus courtes, croisées par de délicates lignes longitudinales hyalines
ondulées. Aire axiale linéaire très étroite. Raphé droit filiforme.
A. calcar Cl. (PI. I, Fig. 20).
Longueur 15 à 16 y.,, largeur 9 à 10 y.; environ 26 stries en 10 y.
pour la valve sans raphé, plus de 30 en 10 y. pour celle opposée.
A. eîliptica (Cl.) A. CI., var. pungens A. CI. (PI. I, Fig. 21-23).
Astrid Cleve Euler 1953, III, p. 17, Fig. 509-01.
F. Hustedt in A. Schmidt, 1874-1958, PI. 413, Fig. 1, 2 : sous le
nom de A. Ostrupi (A. Cl.) Hust., var. lanceoîata Hust.
Valves elliptiques étirées-rostrées aux extrémités, longueur 30
à 37 pi, largeur 9,5 à 11 y.. Valves sans raphé avec 15 à 16 stries en
10 y., finement lignées à ponctuées: aire axiale linéaire à lancéolée,
aire centrale unilatérale largement ouverte jusqu’au bord de la
valve, triangulaire avec une nette tache en forme de fer à cheval.
Nous rapportons avec une grande probabilité une valve à raphé
dont le contour et les dimensions sont semblables à cette espèce,
la structure de cette valve est identique à celle de A. Ostrupi var.
lanceoîata, portée en synonyme de A. eîliptica var. pungens. Stries
radiales, les médianes fortement incurvées autour de faire centrale,
environ 14 à 16 en 10 y., 22 en 10 y. aux extrémités: les aires axiales
et centrale sont également semblables aux figures et descriptions
des auteurs.
A. Hilliardii nov. sp. (PI. I, Fig. 24-26).
Valves elliptiques, longueur 14 yi, largeur 4,5 y; stries radiales
en même nombre sur les deux valves, 16 à 18 en 10 y., difficilement
résolvables en ponctuations.
Cette espèce diffère de A. Haiickiana Grun. par faire central
de la valve à raphé qui est transversalement élargie au lieu de
circulaire comme chez cette dernière espèce; de même que par le
raccourcissement d’une ou deux des stries médianes de la valve à
pseudoraphé chez notre espèce.
272
EMILE MANGUIN
A lacus karluki nov. sp. (PI. I, Fig. 27, 28).
Valves elliptiques-lancéolées. longueur 17 ja, largeur 8 (i; pour
les deux valves environ 16 à 18 stries en 10 jx. Valves sans raphé
avec une aire axiale à peu près linéaire et très étroite; aire centrale
unilatérale rectangulaire atteignant le bord de la valve, pourvue
d’une tache marginale en demi-cercle. Valve à raphé avec une aire
axiale linéaire étroite; raphé filiforme à pores centraux bien ap¬
parents.
A. lanceolaia (Bréb.) Grun., fo. capitata O. Müll. (PI. I, Fig 29-
30).
Valves elliptiques-lancéolées, rostrées à subcapitées aux extré¬
mités, longueur 17 jx, largeur 5,5 fx; 12 stries en 10 [x pour les deux
valves.
A. laterostrata Hust. (PI. I, Fig. 31, 32).
Valves largement elliptiques dans la partie médiane, brusque¬
ment resserrées aux extrémités, à pôles largement arrondis-obtus,
longueur 14 largeur 6,5 jx. Valve sans raphé avec 16 stries radiales
en 10 jx, finement ponctuées. Valve à raphé avec 19 à 21 stries en
10 [x, les médianes — alternativement écourtées.
A. obliqua (Greg.) Hust. (PI. I, Fig. 33, 34).
Valves largement elliptiques-lancéolées, légèrement resserrées
aux extrémités, pôles largement arrondis, longueur 25 [x, largeur
15 }x. Les deux valves présentent la même structure et des stries
en nombre égal, environ 18 à 19 en 10 fx, distinctement ponctuées,
les points disi)osés en lignes longitudinales ondulées.
A. oblonga nov. sp. (PI. I, Fig. 35, 36).
Valves elliptiques-lancéolées largement arrondies aux extré¬
mités, longeur 17 jx, largeur 5,5 fx; environ 23 stries radiales en
10 jx pour les deux valves. Valve sans raphé avec un pseudoraphé
linéaire très étroit; aire centrale unilatérale largement ouverte
jusqu au bord de la valve, les deux stries médianes du côté op¬
posé sont un peu plus courtes et plus espacées que les suivantes.
Valve à raphé avec une aire axiale linéaire étroite; aire centrale
circulaire très réduite.
A. pseudosuchlandii nov. sp. (PI. I, Fig. 37, 38).
Valves à bords presque parallèles ou très peu convexes dans la
partie médiane, brusquement resserrées et rostrées à subcapitées
aux extrémités avec pôles largement arrondis, longueur 8 [x, lar-
FLORE DIATOMTQUE DE L’ALASKA
27a
geur 3,5 à 4 n. Valve sans raphé à stries radiales, 26 à 28 en 10 |x,
croisées par un sillon hyalin longitudinal; pseudoraphé linéaire
très étroit. Valve à raphé à stries radiales, 25 à 26 en 10 ij.; aire
axiale lancéolée; raphé filiforme.
Structure et dimension voisines de A. suchlandti Hust., mais
le contour valvaire et les stries plus serrées caractérisent notre
espèce.
Genre Diploneis Ehrenberg.
D. Voigtii nov. sp. (PI. Il, Fig. 1).
Valves largement elliptiques, longueur 30 jx, largeur 14 jx. Nodule
central à contour subciuadratique; cornes bien distinctes et paral¬
lèles; sillon du raphé peu profond; canal longitudinal étroit et
peu élargi autour du nodule central, devenant convergent vers
les extrémités. Côtes transapicales robustes, radiales, 9 à 10 en
10 ]x, croisées par trois bandes longitudinales incurvées, dont l’in¬
termédiaire moins marquée n’atteint pas les extrémités de la
valve, entre ces bandes est visible une délicate ligne d’ombre.
Canal longitudinal traversé par les côtes transapicales, sans rangée
de pores.
Diffère de D. eUiptica (Ktz.) CL, var. ladogensis Cl. par ses di¬
mensions inférieures, le trajet non onduleux des bandes longitudi¬
nales et par l’absence des pores au long du canal longitudinal.
Dédié à M. Voigt (Arles-sur-le-Tech, P.-O.).
Genre Navicula Bory de Saint-Vincent.
N. amoena nov .sp. (PI. I, Fig. 39).
Valves elliptiques à subcirculaires, longueur 10,5 [x, largeur
7,5 ji.. Aire axiale très étroite s’élargissant faiblement vers le no¬
dule central. Raphé filiforme un peu plus apparent près des pores
centraux. Stries fortement radiales, 23 à 26 en 10 |x dans la partie
médiane, 30 et plus en 10 aux extrémités, les médianes irrégu¬
lièrement raccourcies.
N. Bourrellyi nov. sp. (PL 1, Fig. 40).
Valves à bord médians faiblement convexes, resserrées puis
capitées aux extrémités, longueur 15 à 16 ix, largeur 6,5 jx. Aire
axiale très étroite; aire centrale transversalement élargie. Stries,
radiales 19 à 23 en 10 {t.
274
EMILE MANCUIN
Espèce voisine de N. dicephala (Ehr.) VV. Sni., mais caractérisée
par ses stries plus serrées et son aire centrale irrégulièrement
délimitée.
Dédiée à M. le Bourrelly (Muséum, Paris).
N. démentis Grun., var. qnadristigmata nov. var. (PI. II, Fig. 2).
Valves largement elliptiqiies-lancéolées subrostrées aux extrémi¬
tés, longueur 22 (i, largeur 9 ji. Stries radiales 12 à 13 en 10 |x, les
médianes incurvées et alternativement raccourcies. Deux points
stigmatiques de chaque côté du nodule central.
N. disjunctoides nov. sp. (PI. II, Fig. 3).
Valves étroitement elliptiques-iancéolées, largement rostrées-
subcapitées aux extrémités, longueur 21,5 \l, largeur 4,5 jx. Aire
axiale linéaire étroite; aire centrale rectangulaire. Stries radiales
12 à 13 en 10 [x, les terminales perpendiculaires à la ligne médiane.
Cette espèce se dilTérencie de N. disjuncia Hust. par la direction
perpendiculaire de ses stries terminales et sa striation générale
moins dense.
N. exigua (Grun.) O. Müll., var alaskaensis nov. var. (PI. II,
Fig. 4).
Valves largement elliptiques-iancéolées faiblement rétrécies aux
extrémités, à pôles arrondis-obtiis, longueur 15 à 16 ix, largeur Tjx;
15 stries radiales en 10 [x, les médianes alternativement longues et
courtes.
N. farta Hust. (PI. I, Fig. 41, 42).
Valves subovales à linéaires-elliptiques, longueur 10, 5 à 13 fx,
largeur 5 à 6,5 ^x; 12 à 18 stries radiales ponctuées en 10 fx, jionc-
tuations sur le bord de l’aire axiale plus grosses que les autres.
N. fossilioides nov. sp. (PI. II, Fig. 5, 6).
Valves lancéolées arrondies-obtuses aux extrémités, longueur
11 à 15 jx, largeur 3 à 4 fx. Aire axiale lancéolée de 1/5 à 1/3 de la
largeur de la valve dans la partie médiane. Stries radiales environ
13 à 15 en 10 JX.
Voisine de N. fossilis (Pant.) A. Cl., mais dimensions plus ré¬
duites et stries toutes radiales.
iV. Hilliardii nov. sp. (PI. II, Fig. 7).
Valves linéaires-elliptiques à pôles largement arrondis, longueur
32 JX, largeur 8 jx. Aire axiale linéaire s’élargissant notablement en
direction du nodule central en une aire centrale elliptique. Raphé
FLORE DIATOMIQUE DE L’aLASKA
275
droit à pores centraux assez distants l’un de l’autre. Stries radiales
ponctuées environ 18 en 10 [i, plus serrées vers les extrémités.
N. illicita nov. sp. (PI. I, Fig. 43).
Valves elliptiques, longueur 8 a, largeur 3 à 3,5 {i. Aire axiale
elliptique occupant la plus grande étendue de la valve. Raphé à
peine visible près du nodule central, indiqué seulement par une
ligne ombrée sur le reste de son parcours. Stries marginales très
courtes, radiales, 20 en 10 jx.
N. insoUta nov. sp. (PI. II, Fig. 8).
Valves linéaires-elliptiques à pôles largement arrondis, longueur
26 à 34 [i., largeur 8 à 9,5 ix. Aire axiale linéaire large, ouverte aux
extrémités sur une aire polaire circulaire; aire centrale elliptique.
Raphé courant à l’intérieur d’un sillon quelque peu élargi autour
du nodule central et près des pôles; branches du raphé interrom¬
pues près des nodules polaires par une petite côte bien apparente.
Stries radiales 15 à 20 en 10 }x, aux extrémités 23 à 26 en 10 |x, 2 à
3 stries plus courtes de chaque côté de l’aire centrale.
Par ses principaux caractères structuraux cette espèce appar¬
tient au groupe des Nauiculae bacUlares.
N. Jàrnefelli Hust. (PL II, Fig. 9).
Valves elliptiques, long. 14 à 16 [x, largeur 9,5 jx. Aire axiale
linéaire très étroite à peine élargie autour du nodule central. Stries
radiales finement ponctuées, 19 à 23 en 10 {x dans la partie médiane
et 26 à 30 aux extrémités en 10 ^x, d’inégale longueur dans la partie
médiane.
N. laciis karhiki nov. sp. (PI. II, Fig. 10).
Valves lancéolées atténuées aux extrémités, à pôles arrondis
obtus, longueur 21 [x, largeur 5,5 ,{x. Aire axiale lancéolée étroite;
aire centrale subcirculaire. Raphé avec pores apparents. Stries ra¬
diales robustes, convergentes aux extrémités, 9 en 10 ix, les termi¬
nales sans arête sur leur bord.
Difière de N. hungarica Grun. par l’absence d’une arête sur le
bord des stries terminales et la forme circulaire de l’aire centrale.
N. meniscus Schum. (PL II, Fig. 11).
Valves elliptiques-lancéolées, arrondies-subaiguës aux extrémités,
longueur 36 jx, largeur 12 ix. Stries radiales, les terminales parallèles,
finement ponctuées, 8 en 10 fx.
276
EMILE MANGUIN
N. minimoides nov. sp. (PI. I, Fig. 44).
Valves elliptiques, longueur 12,5 ji., largeur 6,5 .\l. Aire axiale
linéaire étroite: aire centrale elliptique. Raphé avec pores centraux
bien apparents et rapprochés l’un de l’autre. Stries radiales 13 en
10 fl, plus serrées aux extrémités.
N. Opiei nov. sp. (PI. 11, Fig. 120.
Valves linéaires à bord sparallèles et pôles largement arrondis,
longueur 13 à 19 jx, largeur 5 à 6 [x. Aire axiale linéaire à peine
élargie autour du nodule central. Raphé à pores centraux bien
apparents. Stries radiales 23 à 26 en 10 ix, croisées par une ligne
hyaline longitudinale proche de l’aire axiale.
Dédié à ma famille M"® et M. F. Opie (New-Jersey).
A', peregrina (Ehr.) Ktz., var. kefvingensis (Ehr.) Cl. (PI. V,
Fig 7).
Longueur 52 à 67 [x, largeur 14, 5 à 19 |x; 7 à 8 stries en 10 p:.
N. perfida nov. sp. (PI. II, Fig. 13).
Valves elliptiques, longueur 9,5 jx. largeur 5 (x. Aire axiale linéaire,
étroite; aire centrale irrégulièrement étendue. Raphé filiforme.
Stries perpendiculaires à la ligne médiane, 19 dans la partie mé¬
diane, et 23 vers les extrémités en 10 jx.
N. pseudohasta nov. sp. (PI. II, Fig. 14).
Valves elliptiques-lancéolées longuement étirées aux extrémités,
à pôles arrondis subaigus, longueur 34 à 47 (x, largeur 8 à 9 ix. Aire
axiale lancéolée très étroite: aire centrale circulaire. Raphé plus
accusé vers les pores centraux. Stries radiales 10 en 10 jx, finement
lignées.
Cette espèce diffère de N. hasla Pant. par ses dimensions nette¬
ment inférieures, ses extrémités plus longuement étirées et son
aire centrale non ellitique-allongée.
N. Renhardiîi Grun., fo. gracilior Hust. (PI. II, Fig 15).
Valves elliptiques-lancéolées largement obtuses aux pôles, lon¬
gueur 53 ;[x, largeur 16 {x. Stries radiales, perpendiculaires à conver¬
gentes vers les extrémités, lignées, 7 à 8 en 10 {x.
A’, semen Ehr. (PI. Il, Fig. 16).
V’alves largement elliptiques-lancéolées, resserrées-subrostrées
aux extrémités avec pôles largement arrondis-aplatis, longueur 58 |x,
largeur 19 jx; stries radiales ponctuées 6 en 10 [x, parallèles à faible-
FLORE DIATOMIQUE DE l’aL^SKA
277
ment convergentes aux extrémités, environ 14 ou 10 ;j., de la marge
à leur extrémité devenant plus finement ponctuées.
N. semidiuersa nov. sp. (PI. II, Fig. 17).
Valves elliptiqiies-lancéolées subrostrées aux extrémités, à pôles
largement arrondis, longueur 15,5 .n, largeur 5,5 (t. Aire axiale li¬
néaire; aire centrale rectangulaire. Stries radiales passant brus¬
quement en direction parallèle aux extrémités, les médianes alter¬
nativement raccourcies, 23 à 27 en 10 fi.
N. uerecündoides nov. sp. (PI. II, Fig. 18).
Valves elliptiqiies-lancéolées diminuées subrostrées aux extré¬
mités, à pôles largement arrondis, longueur 13,5 |i, largeur 5,5 ji..
Aire axiale très étroite, faiblement lancéolée; aire centrale large¬
ment rectangulaire. Stries radiales 26 en 10 jx et 28 à 30 en 10 ji. aux
extrémités, les médianes régulièrement raccourcies.
Diffère de N. verecunda Hust. par l’aire centrale régulièrement
délimitée et les stries plus serrées.
N. viilpina Ktz. (PI. V, Fig. 8).
Valves linéaires-Iancéolées arrondies-obtuses aux pôles, longueur
67 à 78 [A, largeur 14 à 15 {i; stries radiales puis convergentes aux
extrémités, distinctement ponctuées, 8 à 10 en 10 [x.
Genre Pinnularia Ehrenberg.
P. viridis (Nitz.) Ehr. (PI. V, Fig. 9).
Longueur 148 [l, largeur 28 10 côtes en 10 {x.
P. uiridis var. eUiptica (Greg.) Cl. (PI. V, Fig. 10).
Valves longuement elliptiques, longueur 132 jx, largeur 30 fx;
6 à 7 côtes en 10 [x.
Genre Caloneis Cleve. '
C. baciUaris (Greg.) Cl., var. rectangiilaris nov. var. (PI II,
Fig. 19).
Valves linéaires à pôles largement arrondis, longueur 13 }x, lar¬
geur 4,5 {X. Aire axiale linéaire étroite. Stries perpendiculaires à la
ligne médiane, les terminales radiales environ 23 à 26 en 10 [x.
C. brevis (Grev.) CI., var. mîmitissîma nov. var. (PI. II, Fig. 20).
Valves elliptiques-lancéolées atténuées-subrostrées aux extrémi¬
tés, à pôles largement arrondis, longueur 17 jx, largeur 6 [x; environ
278
EMILE MANGUIN
18 stries radiales en 10 fx, ligne longitudinale hyaline peu appa¬
rente.
C. patagonica Cl., var. alaskaensis nov. var. (PI. II, Fig. 21).
Valves linéaires-lancéolées, longueur 41 à 42 pL, largeur 7 à 8 fi.
Aire axiale occupant un peu plus du 1/3 de la largeur valvaire.
Stries radiales 15 à 16 en 10 ix; ligne longitudinale assez rapprochée
de l’aire axiale.
Diffère de l’espèce par ses stries nettement radiales et par la
position non marginale des lignes longitudinales hyalines.
Genre Pleurosigina W. Smith.
P. longiim Cl., var infïata Per., fo. minor nov. fo (PI. V, Fig. 11
12 ).
Longueur 127 à 148 |x, largeur 23 à 26 (x; 15 stries obliques et 16
à 17 stries transversales en 10 ,[x; dimensions inférieures à celles
de la variété.
Genre Ainphora Ehrenberg.
A. coffeaeformis Ag., var. borealis (Klz.) Cl. (PI. II. Fig. 22, 23).
Longueur 18 à 22 jx, largeur dos valves 3,5 à 6,5 [x; 19 à 23 stries
finement ponctuées en 10 jx, 30 en 10 |x vers les extrémités.
A. HilUardü nov. sp. (PI. II, Fig. 24).
Valves à bord dorsal fortement voûté, faiblement tumides sur
le bord ventral, brusquement resserrées aux extrémités puis s’élar¬
gissant notablement; pôles tronqués, longueur 19,5 [x, largeur
médiane 5 ;x et aux pôles 2,5 jx. Aire axiale étroite; aire centrale
nulle. Raphé à branches faiblement obliques, incurvées sur les
pores centraux. Stries dorsales environ 23 à 26 en 10 [x, plus de
30 en 10 jx aux extrémités, les médianes interrompues près de la
marge valvaire par un espace finement strié sur le bord dorsal; bord
ventral non strié.
A. parallelislriala nov. var. (PI. II, Plg. 25).
Valves à bord dorsal voûté, droites sur le bord ventral, un peu
déprimées aux extrémités et à pôles arrondis obtus; longueur 28 |x,
largeur 7,5 jx. Aire axiale très étroite; aire centrale étendue seule¬
ment sur le bord ventral. Raphé droit. Stries dorsales parallèles,
13 en 10 {X, formées par de longs tirets; stries ventrales très réduites
en même nombre que les dorsales.
FLORE DIATOMIQUE DE L’ALASKA
279
Genre Cymbella Agardh.
C. aequalis W. Sm., var. alaskaensis nov. var. (PI. II, Fig. 26-29).
Valves fréquemment dimorphes, symétriques à ± asymétriques,
à contour elliptique régulier, ou à bord ventral ± droit dans la partie
médiane, largement arrondies aux pôles, longueur 16 à 19 jx, largeur
~ k 8 \i. Aire axiale linéaire à lancéolée; aire centrale ± régulière¬
ment délimitée. Raphé central ou faiblement excentrique. Stries
radiales, les médianes parfois perpendiculaires et fréquemment
incurvées autour du nodule central, 9 à 12 dans la partie médiane
et 15 à 22 vers les extrémités en 10 [t.
C. austriaca Grun., var. semirecta nov. var. (PI. III, Fig. 1).
Valves asymétriques convexes sur le bord dorsal, droites sur le
bord ventral, longueur 65 jj., largeur 15 [x. Stries radiales, les mé¬
dianes 9 sur le côté dorsal et 13 sur le côté ventral en 10 distinc¬
tement lignées. Raphé à ondulations très accentuées avec ligne
d’accompagnement.
C. cisluîa Hempr., var. crassa (Grun.) A. CI., fo. (Pi. III, Fig. 2)
Longueur 43 ix, largeur 15 [x; stries médianes dorsales et ventrales
9 à 10 en 10 jx, forme à dimensions inférieures et à stries plus ser¬
rées que chez la variété type.
C. cistula var. globosa nov. var. (PI. III, Fig. 3).
Valves à contour lunuliforme très accentué, bord ventral incurvé
aux extrémités et tumide dans le milieu, longueur 37 à 47jx, largeur
14 à 16 |x: stries médianes dorsales et ventrales respectivement
13 et 8 en 10 jx.
C. dorso-notata Ostr., var. subsalsa A. Cl. (PI. III, Fig. 4).
Valves fortement voûtées sur le bord dorsal, concaves sur le
bord ventral et tumide dans la partie médiane, longueur 73 [x, lar¬
geur 18,5 jx; stries lignées, les médianes dorsales et ventrales 10
en 10 {X, les terminales plus serrées.
Forme à dimensions inférieures, points isolés en nombre diffé¬
rent.
C. FrenguelUi nov. var. (PI. III, Fig. 5).
Valves symétriques, elliptiques-lancéolées faiblement rétrécies
aux extrémités, à pôles largement arrondis, longueur 78 jx, largeur
14,5 [x. Aire axiale lancéolée occupant vers le milieu de la valve un
peu plus du 1/3 de la largeur valvaire. Raphé avec ligne d’accom-
280
EMILE MANGUIN
pagnement, branches brusquement infléchies vers le nodule central.
Stries radiales ponctuées, les médianes 18 et les terminales 22 à
24 en 10 ,p., 23 points en 10 |x.
Espèce proche des C. Claricii Freng. (J. Frenguelli 1924, p. 32,
PI. I, Fig. 13) et C. magma Hust. (F. Husted 1955, p. 64, Fig. 47),
les caractères qui l’en séparent sont en particulier ses dimensions
inférieures, les stries et leurs ponctuations sont plus serrées com¬
parées en particulier avec celle de C. Claricii. Enfin le parcours
des branches du raphé ainsi que la courbure des fentes polaires
sont également différents.
Dédié en hommage à la mémoire du D' J. Frenguelli (La Plata,
Argentine).
C. Hilliardii nov. sp. (PI. III, Fig. 6).
Valves asymétriques, elliptiques-lancéolées et rostrées aux extré¬
mités, bord dorsal plus convexe que le ventral, longueur 34 jj., lar¬
geur 9 i;.. Aire axiale lancéolée. Raphé droit, excentrique, à fentes
polaires incurvées sur le côté ventral. Stries radiales sans structure
apparente, respectivement les dorsales et les ventrales dans la
partie médiane 12 et 13 en 10 jx, vers les extrémités environ 15 en
10 JX.
C. lacus karluki nov. sp (PI III, Fig. 7).
Valves asymétriques, convexes sur le bord dorsal et droites sur le
bord ventral, à pôles largement arrondis, longueur 28,5 jx, largeur
6,5 |x. Aire axiale lancéolée; aire centrale longuement et largement
elliptique. Raphé à branches nettement obliques et fortement in¬
curvées vers le nodule central. Stries radiales non structurées, les
médianes dorsales 9 et les ventrales 10 à 11 en 10 jx. Deux points iso¬
lés médians sur le côté ventral.
C. mexicana (Ehr.) CI. (PI. VI, Fig. 1) {— C. kamtschatica Grun.).
Valves robustes, longueur 96 à 127 jx, largeur 34 à 35 (x; stries
radiales, les dorsales et ventrales 7 en 10 jx, alternativement raccour¬
cies autour du nodule central. La structure des stries chez les
grands exemplaires est formée fréquemment par une double rangée
de ponctuations.
C. Stuxbergii CL, var. intermedia Wisl. (PI. VI, Fig. 2).
S. M. WiSLoucH (1924, p. 170, Fig. 1 c).
Valves non rostrées, à bord ventral faiblement concave, à peine
tumide dans le milieu, longueur 50 à 61 jx, largeur 14 à 18 jx; stries
médianes 10 à 12 en 10 jx.
FLORE DIATOMIQUE DE l’ALASKA
281
C. Stiixbergii Cl., var. siberica (Grun.) Wisl. (PI. III, Fig. 8).
S. M. WiSLOUCH (1924, p. 170, Fig. 1 d, 4) (= C. cistuîa Hempr.,
var. siberica Grun.).
Valves non restées, sensiblement plus concaves sur le bord ven¬
tral que la variété précédente et nettement tumides, longueur 95 ft,
largeur 19,5 (t; stries médianes 8 à 10 en 10 a.
Genre Didymospbenia A. Schmidt.
D. geminala (Lyngb.) A. Schmidt. (PI. VI, Fig. 3).
Valves claviformes, longueur 101 à 103 (i, largeur 33 à 35 jj.; envi¬
ron 10 stries en 10 radiales, de longueur variable dans la partie
médiane, parallèles près des pôles, ponctuées; 3 à 6 points isolés sur
un côté du nodule central.
D. geminala fo. (PI. VI, Fig. 4).
Dimensions nettement inférieures, les valves sont sensiblement
moins resserrées au-dessous du pôle supérieur, longueur 35, 5 jx,
largeur 18,5 p.; 17 à 18 stries en 10 jx. Deux points isolés.
Genre Gomphonema Agardh.
G. alaskaensis nov. sp. (PI. 3, Fig. 9).
Valves claviformes notablement dilatées dans la partie médiane,
graduellement rétrécies vers les extrémités et à pôle supérieur lar¬
gement arrondi, resserrées au-dessus du pôle inférieur, celui-ci
élargi et sucapité, longueur 39 {x, largeur 10,5 jx. Aire axiale lan¬
céolée; aire centrale subcirculaire. Raphé onduleux avec pores cen¬
traux bien apparents. Stries radiales, lignées, d’inégale longueur
autour du nodule central, 12 en 10 (x. Pas de point isolé.
G. Drouefii nov. sp. (PI. III, Fig. 10).
Valves trapues claviformes, fortement dilatées dans la partie
médiane, graduellement rétrécies vers les extrémités, à pôle supé¬
rieur largement arrondi, resserrées au-dessus du pôle inférieur,
ce dernier élargi et subcapité, longueur 25 jx, largeur 9 {x. Aire
axiale lancéolée notablement élargie autour du nodule central.
Raphé droit à branches incurvées sur les pores centraux. Stries
radiales sans structure apparente 13 en 10 |x, les médianes d’égale
longueur avec un point isolé sur un côté du nodule central.
Dédiée au Prof.-D" Fr. Drouet (Tucson, U.S.A.).
282
EMILE MANGUIN
G. herculeanum (Ehr.) Cl. (PI. VI, Fig. 5-7).
Longueur 68 à 79 fi, largeur 21 à 25 fi; stries en forme de côte
constituées par une double rangée de ponctuations décussées, 9 à
11 en 10 { 1 .
G. intricatiim Ktz., var piimila Grun. (PI. III, Fig. 11).
Longueur 25 fi, largeur 3 f*: 13 stries en 10 fi..
G. intricatum Ktz., var. vibrio (Ehr.) Cl. (PI. III, Fig. 12).
Longueur 42 fi., largeur 5,5 f/.; 9 à 10 stries en 10 [i..
G. olivaceoides Hust. (PI III, Fig. 13).
F. Hustedt (1950. p. 397, Pi. 37, Fig. 9-12).
Valves claviformes, longueur 26 jx, largeur 6,5 fx: 13 à 15 stries
en 10 }i. Aire central subrectangulaire, avec de chaque côté du no¬
dule central deux points isolés.
G. olivaceoides Hust., var. cochleariformis nov. var. (PI. III.
Fig. 14; PI. VI, Fig. 8).
Valves en forme de cuillère, à pôle supérieur très largement
arrondi, fortement resserrées au-dessus du pôle inférieur, celui-ci
arrondi-subcapilé, longueur 22 fx, largeur 8 fx dans la partie mé¬
diane; environ 13 stries en 10 jx.
G. olivaceoides Hust., var. lanceolata nov. var. (PI. III, Fig. 15).
Valves longuement lancéolées, pôles supérieur et inférieur arron¬
dis et de largeur à peu près semblable, longueur 36,5 |x, largeur
5,5 [x; environ 13 stries en 10 jx.
G. venlricosum Greg. (PI. VI, Fig. 9).
Valves claviformes, longueur 26 à 44 [x largeur 9 à 11 ,fx; 10 à 13
tries en 10 {x, finement ponctuées. Un point isolé.
Genre Denticula Kutzing.
D. elegans Ktz., var lacns karluki nov. var. (PI. III, Fig. 16).
Valves elliptiques largement arrondies aux pôles, longueur 16 fx,
largeur 5 fx; 5 à 6 cloisons transapicales et 20 à 23 lignes de grosses
ponctuations en 10 fx.
Petite forme à stries plus serrées et cloisons ^ courbées ou on¬
dulées.
FLORE DIATOMIQUE DE L’ALASKA
283
Genre Nitzschia Hassall.
N. laciis karluki nov. sp. (PI. IV, Fig. 1, 2).
Valves très allongées, linéaires-lancéolées, resserrécs-rostrées aux
extrémités, à pôles arrondis, longueur 211 ji, largeur 8,5 jx. Carène
excentrique non rentrante dans la partie médiane; points carénaux
robustes 6 à 7 en 10 y.. Stries délicates seulement visibles (Hyrax) à
un fort grossissement, 35 en 10 y..
Cette grande forme observée une seule fois dans le matériel
étudié, est voisine de N. consummata Hust. (F. Hustedt 1949, p. 134,
PI. 12, Fig. 1, 2) du lac Eduard, Congo belge. Elle diffère de cette
espèce par la largeur plus grande des valves, les points carénaux
plus robustes et moins serrés, par contre les stries sont plus serrées.
N. therinalis Ktz., var. ininor Hilse, fo.? (PI. IV, Fig. 3).
Valves linéaires faiblement resserrées dans la partie médiane,
étirées aux extrémités, longueur 45,5 jx, largeur 4 }«.; 7 à 8 points
carénaux en 10 jx; stries invisibles.
Assez distincte de la var. par le plus grand espacement des deux
points carénaux entre lesquels est situé un épaississement appli¬
qué sur le bord de la carène, les points carénaux sont également
plus allongés.
Genre Surirella Turpin.
S. biseriata Bréb., var spinifera nov. var. (PI. IV, Fig. 4; PI. VI,
Fig. 10, 11).
Valves elliptiques-lancéolées, longueur 131 à 155 n, largeur 43
à 54 [x: 15 à 20 canaux en 100 [x. Surface des valves couverte de
petites épines.
S. sp. (cf. S. elegans Ehr.) PI. IV, Fig. 5, PI. VI, f. 12).
Valves hétéropolaires largement ovales-elliptiques, longueur 197
à 260 [i, largeur 84 à 122 [x; 12 canaux en 100 ix; membrane délica¬
tement striée.
Forme très rare dans le matériel étudié, pour cette raison nous
n'avons pu l’identifier avec certitude. A ce sujet nous attendons
l’avis de M. le D" F. Hustedt, à qui l’unique préparation où figure
cette forme a été soumise.
S. laevis nov. sp. (PI. IV, Fig. 6).
Valves isopolaires linéaires-elliptiques à pôle arrondis-obtus,
longueur 46 y., largeur 10. Ailes à peu près perpendiculaires au
284
EMILE MANGUIN
plan valvaire, sans projection distincte. Canaux alaires moins
larges que les fenêtres, 20 à 22 en 100 [*. Paroi cellulaire sans
structure ni pseudoraphé apparents.
6’. linearis W. Sm., var. lacus karluki nov. var. (PI. IV, Fig. 7, 8).
Valves linéaires à linéaires-elliptiques, à pôles arrondis-obtus,
longueur 58 à 85 ji, largeur 18 à 25 p.. Projections alaires bien appa¬
rentes; environ 15 à 20 canaux en 100 de même largeur que les
fenêtres. Surface de la valve entre le bord des ailes et la ligne mé¬
diane sensiblement abaissée. Membrane finement striée et garnie
de petits aiguillons.
Notre forme est voisine de la var. heluetica Meist. dont elle dif¬
fère seulement par une plus grande robustesse des ailes et de leur
projections, par contre la ligne médiane et la structure de la mem¬
brane sont inapparentes.
S. robusta Ehr., var. bispinosa nov. var., (PI. IV, Fig. 9).
Valves à hétéropolarité peu accusée, longueur 207 à 209 il, lar¬
geur 61 fi.; 10 à 20 canaux en 100 {i.. Ligne médiane avec une robuste
épine recourbée et subterminale à ses extrémités.
S. lenera Greg., fo. punctata nov. fo. (PI. VI, Fig. 13).
Longueur 137 [j., largeur 38 jj.; 19 à 20 canaux en 100 ] l ; paroi
cellulaire parsemée de nombreuses ponctuations.
S. turgidoides nov. sp. (PI. VI, Fig. 14).
Valves à hétéropolarité peu accusée avec un contour elliptique-
lancéolé, pôles arrondis-obtus, longueur 109 à 112 {i, largeur 41 à
42 |i. Ailes et projections très apparentes, canaux alaires moins
larges que les fenêtres, 11 à 14 en 100 (i.. Côtes peu prolongées en
direction de la ligne médiane, celle-ci présente une nervure sail¬
lante aux extrémités. Valves faiblement abaissées entre la ligne
médiane et le bord des ailes, membrane striée, 25 à 27 stries en
10 }!, garnie de petites épines.
Distincte de S. turgida W. Sm. par son hétéropolarité, ses canaux
alaires moins larges que les fenêtres et l’épaississement subter¬
minal des extrémités de la ligne médiane.
FLORE DIATOMIQUE DE l’ALASKA
285
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du Muséum National d'Histoire Naturelle.)
286
EMILE MANGUIN
LEGENDES DES PLANCHES
Planche I. (26)
1. Cyclolella bodanica Eulenst., var. iniermedia nov. var.
2- — comfa Grun.. var radiosa Grun.
3-4. — eomensis Grun.
5. — iiseudoslelliyera Hust.
6- — lavus karluki nov. sp.
7. Fragilaria capucinn Dcsm.. var. sublinearis nov. var.
8. — inflata (Heid.) Hust.
— pseudocylindrus nov. sp.
10. — Vaucheriae (Ktz.) B. Peter., var. ellipiica nov. var.
11-13. Synedra mazamaensis Sover.
14. Fragilaria Vaucheriae var. kamtchatica B. Peter.
15. — uirescens Ralfs, var. elliptica Hust.
16. Synedra nana Meist.
17. Eunotia monodon Ehr., fo. minor.
18-19. Achnanthes Bernierii nov. sp.
20 .
21-23.
24-26.
27-28.
29-30.
31-32.
33-34.
35-36.
37-38.
39. Savicula amoena nov. sp.
calcar Cl.
elliptica (Cl.) A. Cl., var. pungens A. CI.
Hilliardii nov. sp.
lacus karliki nov. sp.
lanceolata (Bréb.) Grun., fo capitata O. Müll.
laterostrata Hust.
obliqua (Greg.) Hust.
oblonga nov. sp.
pseudosuchlandti nov. sp.
40.
—
Bourrellyi nov. sp.
41-42.
—
farta Hust.
43.
—
illicita nov. sp.
44.
—
minimoides nov. sp.
Grossissement : X 1090, sauf Fig. 6 :
Planche II. (27)
1. Diploneis Voigtii nov. sp.
2. Naüicula démentis Grun. var. guadristigmala nov. var.
3.
—
disjunctoides nov. sp.
4.
—
exigiia (Grun.) O. Müll., var. alaskaensis nov.
5-6.
—
fossilioides nov. sp.
7.
—
Hilliardii nov. sp.
8.
—
insolita nov. sp.
9.
—
Jârnefelti Hust.
10.
—
lacus Karluki nov. sp.
11.
—
meniscus Schum.
X 1380.
FLORE DIATOMIQUE DE L’aLASKA
287
Opiei nov. sp.
perfida nov. sp.
pseudohasta nov. sp.
Heinhardtii Grun., fo. gracilior Hust.
semen Ehr.
semidiuersa nov. sp.
verecundoides nov. sp.
Caloneis bacillaris (Greg.) Cl., var. rec.tangularis nov. var.
breois (Grev.) Cl., var. minutissima nov. var.
patagonica Cl., var. alaskaensis nov. var.
22-23. Amphora coeffeaeformis Ag., var. borealis (Ktz.) Cl.
24. — Hilliardii nov. sp.
25. — parallelistriata nov. sp.
26-29. Cymbella aeqaalis W. Sm., var. alaskaensis nov. var.
Grossissement :
12 .
13.
16.
17.
18.
19. <
20.
21 .
Planche III. (28)
Cymbella austriaca Grun., var. semirecta nov. var.
— cistula Hcmpr., var. crasso (Grun.) A. Cl.
— .— var. ylobosa nov. var.
— dorso-notata Ostr., var. subsalsa A. Cl., fo.
5. — Frenyuellii nov. sp.
— Ililliardii nov. sp.
— lacus karluki nov. sp.
— Stuxbergii Cl., var. siberica (Grun.) Wisl.
Gomphonema alaskaensis nov. sp.
— Drouetii nov. sp.
— întricatum Ktz., var. pumila Grun.
_ — var. vibrio (Ehr.) Cl.
— olivaceoides Hust.
_ — var. cochleariformis nov. var.
_ — var. lanceolata nov. var.
Denticula elegans Ktz., var. lacus karluki nov. var.
Grossissement : X 1800. sauf Fig. 4 ; X 1090 et Fig.
Planche IV. (29)
1-2. Nitzschia lacas karluki nov. var.
3. — thermalis Ktz., var. minor Hilse, fo.?
4. Siirirella biseriata Bréb., var., spinifera nov. var.
5. — elegans Ehr.?
6. — laeois nov. sp.
7-8. — linearis W. Sm., var. lacus karluki nov. var.
9. — robusta Ehr., var. bispinosa nov. var.
Grossissements : Fig. 5, 9 : X 270; Fig. 4 : X 365; Fig. 1. 7
Fig. 3, 6, 8 : X 1090; Fig. 2 : X 1380.
1090.
: X 490.
; X 490;
Source MNHN, Paris
288
EMILE MANGUIN
Planche V. (30)
Toutes les mirophotographics de ces deux dernières planches sont à
réchellc de 10 jj..
1. Cgclotella bodanica Eulenst.
2-3. — — auxospore.
4. — comensis Grun.
5-6. Stephanodiscus niagarae Ehr.
7. Naoicula peregrina (Ehr.) Ktz., var. kefvingensis (Ehr.) CI.
8 . — vulpina Ktz.
9. Pinnularia oiridis (Nitz.) Ehr.
10. — — var. elliptica Meist,
11-12. Pleurosigma longum Cl., var. inflata Per., fo. minor nov. fo.
Planche VI. (31)
1. Cgmbella mexicana (Ehr.) Cl.
2- — Stuxbergii Cl., var. intermedia Wisl.
3. Didymosphenia geminata (Lyngb.) M. Schmidt.
4. — — fo.
5-7. Gompbonema berculeanum (Ehr.) Cl.
S- — olinaceoides Hust.. var. cochleariformis nov. var.
9- — ventricosum Greg.
10-11. Surirella biserinta Bréb., var. spinifera nov. var.
12 .
—
sp. (cf. S. elegans Ehr.).
13.
—
tenera Greg., fo. punctata nov. fo.
14.
—
turgidoides nov. sp.
15. Cgclotella bodanica Eulenst., var. lemanensis O. Müll.
REVUE ALGOLOGIQUE
N"' Sér. T, V; PI. 26
Soiyrce MNHN, Pans
REVUE ALGOLOGIQUE
Nl'e Sér , T, V; PI 27
Source MNHN, Pans
REVUE ALGOLOGIQUE
Sér , T. V; PI. 28
Source MNHN, Paris
REVUE ALGOLOGIQUE
N'I- Ser , T. V ; PI. 29
Source MNHN, Pans
Erratum.
Contribution à la Flore Diatomique ,1e l’Alaska ^Fae Karluk,
Espèces critiques ou nouvelles, par Emile M.vncu.n,
. a planche 30 correspon,! à la lé«enOe Cy,nM,a me.icunu ll^rç) Cl.
,'./planche 31 correspon,! à la lé.en.le ,o„an.ca EuUnsl.
Source MNHN. Parts
RÉVUE ALGOLOGiQUE
N'i" Sér., T. V: PI. 31
Source MNHN, Paris
NOTULES ALGOLOGIQUES
Cette rubrique réunit de courtes notes sans illustrations ni références biblio¬
graphiques. Elle permettra aux auteurs de publier des observations nouvelles
ne se prêtant pas à un long développement, notamment celles concernant l’éco¬
logie ou la biogéographie des Algues, ou de prendre date avant la parution d’un
travail plus complet.
Feldmannodora Chadefaudii (J. Feldm.) Chadefaud,
aspèce nouvelle pour les îles anglo-normandes.
L’intéressante excursion algologique organisée du 1" au 8 sep¬
tembre 1960 à Guernesey et aux îles voisines par la Société phycolo-
gique anglaise, nous a permis de récolter à l’île de Lihou des échan¬
tillons de JAchina pygmaea porteurs de Feldmannodora Chadefau-
dii. Cette petite Chlorophycée « cntéromorphoïde » (Chadefaud),
n’atteint dans ces récoltes que 4-5 mm au plus, tandis qu’elle peut
avoir 2 cm dans les échantillons de Roscoff qui ont permis son
élude et sa diagnose. Elle se trouvait en mélange avec Blidingia
minima dont les thalles avaient leur dimension habituelle de 4-5 cm.
La taille plus réduite des cellules et surtout l’aspect très particulier
de la membrane telle qu’on l’observe en coupe ont permis de dis¬
tinguer sans ambiguïté cette espèce, de Blidinga minima. Ces carac¬
tères nous ont convaincue de la validité du genre Feldmannodora
qui pourrait bien ne pas appartenir aux Ulvacées et présenter seu¬
lement une convergence morphologique avec le genre Entero-
morpha.
N’ayant pas systématiquement recueilli des Lichina dans les
diverses localités visitées au cours de l’excursion, il se trouve que
Feldmannodora Chadefaudii ne peut être signalée pour l’instant
qu’à Lihou, mais il est fort probable que cette espèce se rencontre¬
rait dans les autres îles si elle était méthodiquement recherchée
sur les thalles de Lichina, compte tenu de ce que, par sa petite
taille, elle est en quelque sorte masquée par Blidingia dont elle
peut, à première vue, évoquer des thalles jeunes. Les thalles de
Lichina supportaient, en outre, des sphérules de la Cyanophycée
Rivularia atra Roth. Il semble qu’on puisse parler dans ce cas
d’une véritable association à Lichina pggmaea, Blindingia minima,
Feldmannodora Chadefaudii et Rivularia afra déterminée par le
fait que Lichina pygmaea constitue un support favorable au déve¬
loppement des 3 autres espèces qui ont en outre les mêmes exi¬
gences que le lichen en ce qui concerne le degré et la durée d’im¬
mersion.
M“* P. Gayral.
BIBLIOGRAPHIE
Les conditions actuelles de l’imprimerie ne permettant plus d’envisager la
parution d’une Bibliographie Algologique méthodique comme dans la première
série de cette revue, il ne sera publié que des indications bibliographiques con¬
cernant les ouvrages importants ou les mémoires d’intérêt général. Les lecteurs
de langue française peuvent trouver un complément d’information dans la
«Bibliographie» paraissant en annexe au «Bulletin de la Société botanique de
France » et dans le « Bulletin analytique » publié par le Centre National de la
Recherche Scientifique.
Balech E. — Operacion oceanografîca merluza V, crucero
plancton. — Secr. Marina, Sera. Hidrogr. naval, Rep. Argent.
H. 618, 1959.
f.’auteur étudie le plancton recueilli entre le Rio de la Plata et les ré¬
gions voisines jusqu’au 50” latitude Sud.
Les populations dominantes à Biddulphia sinensis sont remplacées,
lorsqu’on se dirige vers le Sud de la région étudiée, d’abord par des
Coscinodiscus puis par Ceratium prorreclum. On reconnaît l’influence
des eaux froides antarctiques à la présence de Rhizosolenia ciirvala et
de Chaeloceros peruvianus. f/apport des eaux chaudes du courant du
Brésil se signale par Ceratium tenue, Cer. contrarium, Pankloniella sol.
A ces notes écologiques s’ajoute une partie systématique importante,
illustrée de 3 pl. et consacrée aux Dinophycées. L’auteur y décrit avec sa
précision habituelle une nov. sp. de Goniaulax, et 9 nov, sp de Peri-
dinium. Des remarques de systématique critique précisent la morpho¬
logie d’espèces rares ou mal connues.
P. By
Bergquist P. L. — Notes on the marine algal ecology of .sonie
exposed rocky shores of Northland, New-Zeaiand. — Bot. marina,
I, 3-4, pp. 86-94, 1960.
La flore, par rapport à celle du Sud des Iles est plus pauvre en espèces
australes caractéristiques, mais plus riches en Rhodophycées. Ce fait
serait dû à une notable différence de température de l’eau. Si la Zonation
intercotidale se présente classique, la zone sous-littorale apparaît comme
une mosaïque de groupements juxtaposés où l’auteur n’a pu déceler de
facteurs dominants. S’il regrette l’absence de nomenclature uniformisée
pour l’étude de cette zone, il nous paraît surtout regrettable d’ignorer
les facteurs actifs sur la répartition des algues, étude qui, là comme
ailleurs, est entièrement à faire.
M. D.
Bursa a. — The Geniis Procentrum Ehrbg., morphodynamics,
protoplasinatic structures and taxonomy. — Canada Jour. Bolany,
37, 31 p., 134 fig., 1959.
L’auteur étudie 7 esi)èccs de Procentrum aussi bien en culture que
dans les récoltes plancloniques; il montre les variations morphologiques
BIBLIOGRAPHIE
291
dos diverses espèces et observe la division végétative et la formation de
Kystes. Porcs de la membrane, structure des trichocystes, dent apicale,
plastes, pyrénoides, i)uslule, nage libre, plasmolyse, font 1 objet d ol)ser*
valions précises. Enfin l’auteur décrit et figure cinq nouvelles espèces
qu’il a rencontré au cours de .ses investigations.
Travail important cl bien documenté fondé sur des observations
cvtologiqucs du matériel vivant.
P. By
Chadefaud M. — Le.s végétaux non vasculaires (Cryptogamie)
(in Traité de Botaniciue Systématique par Chadefaiü M. et
Emberger L., t. 1, XV + 1016 p., 713 fig., Masson éd. Paris, 1960.
Dans ce grand volume, .soigneusement illustré et d’a.gréable aspect,
l’auteur nous présente sa conception du monde des Cryptogames,
conception fondée sur une longue expérience et une fréquentation jour¬
nalière de ces végétaux. La courte préface qui ouvre ce traité nous ren¬
seigne immédiatement sur les buts de son auteur : « interpréter 1 organi¬
sation île CCS végétaux, imaginer ce qu’à pu être leur évolution et établir
les grandes lignes de leur classification ». Ce programme a été scrupu¬
leusement suivi et tous ses buts atteints ; c’est là un traité magistral
d’anatomie comparée des cryptogames, de cette anatomie dont se dé¬
gagent les grandes lois qui permettent d'établir, dans l’état actuel de nos
connaissances, une classification rai.sonnéc et raisonnable de ces orga¬
nismes.
L’auteur sait trouver des paroles qui remplissent d’aise tous les Algo-
logues en justifiant par ces mots « les Algues se situent à la base et au
cœur de tout le monde vivant », l’importance qu’il accorde à l’Algologie :
420 pages .sur les Algues, 4 80 pour les Champignons et Idchens, 90 sur
les Mousses.
Cette partie algologique. qui est la seule nous occupant ici, est forte¬
ment originale et M. Chadefaud est un auteur « engagé»: il présente les
faits, les précise puis sans les déformer, il les explique brièvement mais
fort clairement : ceux-ci se classent alors, s’ordonnent en une systéma¬
tique logique d’une belle rigueur scientifique et philosophique. Beniar-
quons tout d’abonl qu’il ne s’agit pas d’un livre de systématique ordi¬
naire : une part considérable est faite à la cytologie, à la cytochimie :
« la substance importe plus que la forme», précise l’auteur; de plus il
faut souli.gner que la grande majorité <lcs figures et des schémas est
originale. Le plan de l’ouvrage est simple : 1’) présentation du inonde
vivant, animal et végétal; 2") les Protocaryotes (Cyanophytes et Bacté¬
ries; 3'’) caractères généraux «les Algues Eucaryotes; 4") Riiodophyco-
phytes; 5") Chromophycophytes, ()") Chlorophycophytes.
Trois idées maîtresses régissent la systématique des Algues, idées déjà
exprimées brièvement par l’auteur dans de nombreuses publications :
«) le type d’organisation des Algues les plus primitives est un arche-
Ihalle, paquet de cellules non différenciées se multipliant par bipar¬
tition; puis vient le stade prololhaUe avec filaments ramifiés ramjjants
et dressés. Enfin, par régression, nous arrivons aux formes unicellu-
laires réduites à un sporocysle unique; les formes à protothalle peuvent
aussi se compliquer en thalle à cludomes avec axes et plcuridies.
292
BIBLIOGRAPHIE
b) les plastcs primitifs sont du type central étoilé, parfois pyré-
noïdifère, avec rayons s’épanouissant en plastes pariétaux; tic ee
type complexe dérivent par simplification et pariétalisation toutes les
auli’es formes de plastes;
c) les cellules nageuses les moins évoluées possèdent un cratère
Ilagellaire d'où sortent les fouets. En se modifiant ce cratère conduit
au cytopharynx des Euglèniens et aux sillons des Dinoflagellés. Les
zoïdes à papille Ilagellaire ont évolués dans un sens différent.
La combinaison des caractères fournis par les chlorophylles, les
pigments, les matériaux de réserve, la structure des plastes, la mor-
j)hologics des zoïdes. le type d’organisation, permet de présenter une
Classification assez différente de celle des traités classiques, mais cepen¬
dant fort rationnelle. Examinons-la brièvement. Les Cyonoschizophyles
sont divisés en 5 ordres : Chroococcales, Pleurocapsales, Stigonémales,
Chamaesiphonales, Nostocales.
Les lihodophycophijles comprennent les Proiofloridées avec Bangiales
et Compsopogonalcs et les Flovidées avec Achrochaetialcs, Eunéma-
lionales qui forment les Eofloridées s’opposant aux Mésofloridées (Chae-
tangiales, Gélidiales, Gigartinales, Cryi)toméniales, Rhodyménialcs) et
aux Métnfloridêes {avec Bonneinaisoniales et Céramiales),
Les Chromophycophyles s'éloignent plus encore de la Systématique
traditionnelle : ce grand embranchement se divise en 4 sous-embran-
ehernents ayant en commun : chlorophylle avec pigments accessoires,
présence fréquente de physodes, de corps physoïdes ou de corps
mucifères.
Ces 4 sous-embranchements sont: 1") Propyrrophycées avec les
deux Classes i^ocillo- et Paracryptophycinées renfermant chacune un
seul genre monospécifique : Pocillomonas et Cbryrosphaeiim.
2") Pyrrophycées avec Crypto-, Dino-, Euglénophycinées et Raphido-
phyeées (= Chloromonadinées).
3") Chrysophycées avec Chryso-, Xantho-, Silico-, Craspédophycinées
et Diatomées.
4") Phéophycées.
Les divers ordres de cet embranchement sont approximativement
ceux que reconnut Paschkr,- signalons cependant d’intéressants aperçus,
inspirés des travaux de E. Chatton. sur les relations phylétiques pro¬
bables entre Radiolaires. Foraminifères, Sporozoaires et binoflagellées.
Parmi les Phéophycées, l’auteur distingue, 1“) les Phéophycées Phéo-
spoiées avec des Protophéosporées (famille des Ectocarpacées), et les
hupheosporées subdivisées a leur tour en formes sans cladonies (Ela-
chistacces et Myrionemacées), en formes avec cladomes typiques (Chor-
dariacées, Spermatochnacées, Dcsmarestiacées et Sporochnacées) et en
iornies a cladomes sans axe (Punctariacées, Scytosiphonacées, I..ami-
nariacées); 2 ') les Para-Phéosporées : comprenant les familles des
Tilopteridacées, Sphacélariacées, Cutlériacécs et Dictyolacées; 3'‘) les
Cyclosporées groupant les Fucacées et familles voisines.
Enfin voici les Chlorophycophytes avec 3 sous-embranchements ;
Zyyophycées (ou Conjuguées), Euchlorophycées et Charophycées. Les
Euchlorophycées renferment 18 ordres. Les Prasinophycinées à zoïdes
présentant un cratère flagellaire (Prasinocladiis ou Pyramidomonos par
exemple) sont opposées aux Euchlorophycinées à zoïdes à papille. Nous
trouvons dans ce grand groupe les Volvorales monadoïdes, les formes
pluricellulaires : Pleurococcales, Prasiolales, Treutepohliales, Mierospo-
BinHOORAPHEK
298
raies. Oe(ioMoniale.s Ulothricalcs puis nous passons aux algues Héiuisi-
phonées : Sphaeroplcalcs, Cladophoralcs, viennent einsuite les Ci/slo-
siplionées : Chlorochytriales, Siphonocladales, Dasycladales et enfin les
I-Aisiphonées avec les Derbesiales Siphonales, Caulerpales et Dieholo-
mosiphonales.
Cette rapide analyse donnera, nous l’espérons, un aperçu de la ri¬
chesse étonnante de ce livre; on pourra critiquer certaines coupures
systématiques, certaines interprétations structurales, mais il ne faut pas
oublier que l’auteur « n’a pas la prétention de pré.senter une théorie
définitive du Monde des Cryptogames». Un livre qui donne à penser,
une synthèse grandiose et cohérente du monde si complexe des végé¬
taux dits inférieurs, est une œuvre utile et nécessaire qui doit recevoir
les éloges unanimes de tous les Botanistes.
P. Bourreli.y.
CoRtLLioN R., Gillet Cl. et Guerlesquin M. — Critères cytolo¬
giques, anatomiques et écologiques en faveur du maintien d’un
genre Charopsis chez les Charophycées. — Bull. Soc. Sc. Bretagne,
34. pp. 65-73, 3 lig-, 1959.
Le genre Charopsis Kützing 1843, créé pour le Chara Braunii Gmelin.
n’a pas été accepté, sauf par F. Hy. Les auteurs montrent qu’il se sépare
de tous les Chara par l’absence de cortication. le caractère haplosle-
phané des stipulodes (sur un seul rang comme chez les Nileilcs, tandis
qu’ils sont deux rangs chez Chara).
Ils indiquent de plus que le nombre des chromosomes est 12, tandis
que chez Chara, ce nombre est un multiple de 7. L’élude des armatures
des loges écussonnaires des Anthéridics montre que Ch. Braunii a une
armature simple comme chez les Nitcllées. Enfin, les exigences écolo¬
giques rapprochent ce Chara des Nitellcs.
Cet ensemble d’arguments justifie donc la coupure générique de
Kützing et le maintien du genre Charopsis.
P. Bv.
Dangeari) P. — L’« Enteromorpha linza » (Linné) J. Ag. — Le
Botaniste, 43, pp. 103-117, 3 fig., 1 pl., 1960.
Enteromorpha Linza, considérée souvent comme une des espèces le
plus facilement reconnaissable <le ce genre, présente cependant des
variétés morphologiques importantes.
Dans une même station (Soulac. Cirondc), des thalles simples,
linéaires étroits, ou au contraire de forme ulvoïdc, peuvent se rencon¬
trer suivant que le lieu de la récolte est battu ou abrité; en Méditerranée,
cette espèce, qui peut être ramifiée dans la région du stipc, présente
une marge fortement crispée.
Les cellules, pourvues d’un plaste pariétal à un ou deux pyrénoides,
sont nettement alignées dans la partie inférieure du thalle, cette dispo¬
sition SC retrouve encore, cependant moins nettement dans la région
moyenne du thalle.
Les deux couches cellulaires ne se séparent pas toujours dans la zone
marginale; par contre dans les exemplaires méditerranéens, les deux
Soufce MNHN, Pans
294
BIBLIOGRAPHIE
slrales sc séparent facilement et sur une grande éleiifluc. Jusqu’ici, seule
l’émission des zoospores à 4 cils avait été ohservce dans cette espèce.
L’auteur constate que les Linza de la Méditerranée produisaient, suivant
les individus, soit des zoospores, soit des gamètes.
Dans l'Atlantique, un même thalle produit, et des zoospores, et en
nombre beaucoup réduit, des gamètes.
D’autre part, il arrive que les zoïdes jirovcnanl d’un même thalle pré¬
sentent non pas un phototactisme positif, comme c’est la règle générale,
mais se séparent en deux amas de phototactisme opposé.
L’auteur étudie ensuite le développement de celte espèce à partir des
zoospores.
En conclusion de cet intéressant article l'auteur s’appuyant sur des
différences morphologiques et anatomiques, .suggère de séparer l'algue
de Méditerranée de VEnterornorpha Linza de l’Atlantique et de lui donner
le nom de VEnterornorpha liertoloni.
Fr. A.
Dixon P. S. — Taxonomie and nomcnclalural notes on the Flo-
rideae II. — Bol. Not., 113, 3, 1960.
Ces notes, résultats des recherches de l’auteur pendant l’établissement
de la flore de Granilc-Brctagne, intéressent le genre Compsolharnnion,
les antériorités J. Agardh et Menegiiini sur les Cerarniiun, le rétablisse¬
ment de Plerocladia capillacea contre PI. pinnala, un essai d’identifi¬
cation du Conferva arbnscula Dillwyn.
M. D.
Gillet CI. — Nombres chromosomiques de jilusieiirs espèces
de Charophycées (Genre Nüella et Chara). — Rev. Cijtol. Biol,
végél., 20 , 3, p. 234, 5 fig., 1959.
L’auteur étudie une ilouzaine de Characées et trouve n = G. 12 ou 18
chez Nilclla, tandis que chez Chara, n - 14, 28 ou 32.
Chez Chara uulgaris : une race est à n = 14, tandis que l’autre montre
28 chromosomes.
P. Bv.
Jaasund E. — Elachista lubrica Huprecht and Elachista fiicicola
(Velley) Areschoug. — Bot. marina, l, 3-4, pp. 101-107, 4 fig.; 1960.
L’auteur place Elachista lubrica Ruprecht <lans le genre Myriactula
en se basant sur la présence de poils dans le déveloiipemcnt de cette
algue, et en comparant les différences que présente celte espèce avec
E. fucicola, dont elle a été parfois considérée comme variété.
M. D.
Kol e. — The red Snow of Greenland. I. West Grecniand. —
Act. Boi. Acad. Scient. Hungar., 5, 1 / 2 , pp. 57-70, 2 pl.. 1959.
L’auteur étudie la végétation des neiges de la côte occidentale du
Çroenland. 27 microorganismes sont décelés dans les champs de neige
Source MNHN, Paris
BIBLIOGRAPHIE
295
rouRC : avor n Cyanophycocs, 15 Chlorophyti'cs, 2 Xanlhophycces et
1 Chami)ignoii. I.e CManujcIonwiuls niimlis Wilk- est recolle Ires sourent
en masse. . .
Quelques espèces et variélès nouvelles appartenant aux genres . C
dalclla, Carleria. Dnc-lijlocoi-copsis et Scoliclla sont décrits et *'*“'=*■
Idauteur découvre dans ces neiges rouges un nouveau genre d Helero-
eonte : le genre GroenlmuliMa: il s’agit d’une Helerococcalc zoosporte,
à membrane verruqueuse, proche d'Akunlhocltloris : le genie es repre
sente par deux espèces. p
KoRNMANN P. -- üie hetcroHcnc Giittung Gomonlia, II. Dcr
flidige Anteil, Euyomontin sacciilata nov. gen. nov. spec. Hcï-
goltind. Wissen. Meeresiinter., 7, 2, pp. 59-71, 8 fig.. 196U.
l.’auteur eonlinue l’étude des Chlorophycées marines
vivant dans les coquilles de moules. Nous avons déjà analyse («eu. Alg
4 4 1959 p. 285), la première note sur Gotmmlm. l.es cultures pci-
inettcnt de donner le cycle végétatif complet d’une algue que BoRNivr et
Fi.Mi.vui.T avaient plaeé dans le complexe « l.omontia» et qui se rtveu
comme coiuprenanl des divers stades de plusieurs algues “W» '
tenant à des genres différents, t.e nouveau genre décrit sous le nom
Kiuiomoplia à un thalle endoptiyte vivant dans les coquilles et présen¬
tant des filaments rayonnants, ramifiés, a cloison épaisse, foimes par
des cellules eyliiidriques à noyau unique et plastc pariétal a 1-4 pyrc-
noïdes. Ces filaments produisent à leur partie supérieure des gamelo-
evstes donnant des .gamètes bicilliés anisogames. Ce zygote foi me par
fusion germe en un sporophyte ayant le meme aspect que le gameto-
phètè mais produisant, dans la profondeur de la coquille, des sporo-
cystes qui, par un long tube, déversent à l’extérieur des zoosporcs a
4 ilagcHcs qui germeront en donnant un nouveau game.topnyte.
P. By.
I.EEDALE G. F. — Nuclcar Structuré nnd Mitosis in Ihc Euglcni
neac. ^ Arcb. f. Mikrnb., 32, pp. 32-64, 29 fig., 1958.
Voici un important travail sur la question de la mitose chez les Eugle-
niens. L’auteur étudie 24 espèces appartenant à treize genres ditlercnts.
11 montre que la mitose se fait sans relation structurale avec 1 appareil
llagellalre et qu’il n’existe pas de ccntriole ou de centrosome. L endo-
some, qui se divise par simple étirement, est riche en acide ribonu-
cléique, il ne se colore pas avec le Feulgen. 11 ne se forme jamais de
fuseau. I.’orientation de la chromatine à la mélaphase se tait de taçon
diverse, suivant les especes, mais dans tous les cas, le clivage des tliro-
inosomes e,st longitudinal et on doit abandonner la théorie de la division
transversale îles chromosomes ou du spirème.
En résumé la division des Eugléniens est une mitose vraie qui se
sépart pourtant du tvpe classique par la persistance et la division de
l’cndosome, l’absence de fuseau, de centromères et de véritable plaque
équatoriale, et par la conservation de la membrane nucléaire.^
Soiyfce MNHN, Pans
296
BEBLIOGRAPHIE
Mangiiin E. - - Les Diatomées de la Terre Adélie. Campagne du
«Commandant Charcot», 1949-50. — Ann. Sc. Nat. Botanique,
12 sér„ 1, 2 , pp. 223-364, 31 pl., 1960.
L’aulcur a déjà donné dans celte Revue (t. III, 1957), une description
rapide des e.spèces nouvelle.s recueillies en Terre Adélie lors de la
campagne du « Commandant Charcot ». Le mémoire qu’il nous offre
aujourd’hui est l’étude complète des Diatomées récoltées entre la Tas¬
manie et la Terre Adélie. Une intéressante introduction indique la
température et la Salinité des stations de pêche et un tableau montre
les espèces caractéristiques de ce plancton antarctique. De la Tasmanie
au 51'* S, ces Diatomées caractéristiques disparaissent complètement,
car il y a là la fronlièi'c de la convergence antarctique, lieu où les eaux
superficielles froides et peu salées <le la zone antarctique s’enfoncent
sous les eaux plus salées et plus chaudes de la zone subantarctique.
Après quelques notes écologiques, l’auteur étudie les 180 Diatomées
observées dont 70 nouveautés. Une diagnose critique, des renseigne¬
ments biogéograpiques et écologiques, et le plus souvent deux figures :
un dessin original et une microphotographie, donnent une connaissance
parfaite de chacun des taxa rencontrés. La précision des dcscri|)lions.
la finesse des nombreux dessins, la beauté des planches photographiques
font de cet important et intéressant travail un modèle du genre.
P. By.
Manton 1. — flleclron microscopical observations on a very
small llagellate ; ihe probletn of Chromiilina piisilla Biitcher. —
Journ. mar. bioL Ass. U. K. 38, pp. 319-333, K) pl., 1959.
Manton I. et Parke M. — Further observations on small green
flagellâtes with spécial référence to possible relatives of Chromii-
lina pusUla Butcher. — Jour. mar. Mol. Ass. V. K., 39, pp. 275-
298, 9 pl., 59 fig., 1960.
Les auteurs démontrent que le Chromulina piLsilh Butcher, ilagcllé
marin de très petite faille, possède de la chlorophylle a et b, et forme
de I atni<lon autour de son pyrénoïfle : c’est donc une Chlorophycée. [..c
microscope électronique montre que cet organisme a une seule mito¬
chondrie et un fouet unique a insertion latérale, fouet sans mastigo-
nèmes latéraux, mais à partie basale élargie en gaine. Ce flagellé <levienl
le type du genre Micromona.s: une deuxième espèce marine de ce genre
est décrite : M. squamafa où l’on observe de minuscules écailles structu¬
rées sur le corps cellulaire, de plus le fouet à mastigonèmes latéraux,
d’un type spécial e.st entièrement recouvert d’écailles imbriquées. Ces
Micromonas sont comparés à Pedinonioiias tubercutata, espèce d’eau
douce de \olvocale à fouet unique. Peüinonionas, au microscope électro¬
nique montre un fouet à 4 racines et des mastigonèmes latéraux très fins.
L’insertion du fouet chez Pedinomonas est différente de celle de Micro-
uwnas et de plus il possède de nombreuses mitochondries. Les deux
genres sont voisins mais bien séparés.
P. By.
Source. MNHN. Pans
BIBLIOGRAPHIE
297
Munda I. — (^n the Seasonal Distribution of the Benthonic
marine Algae along the Norlh-Eastern Coast of the Ile of Krk
(surrounding of silo), Northern Adriatic. ■ Nov. Hedwiyiüf 2,
pp. 191-242, 7 pl., 1960.
Etude générale de l’Ecologie et de la flore Algale de cette Ile. L’auteur
présente se.s récoltes sous forme d’un tableau, en fonction de 1 exposi¬
tion de la station et de la profonileur. Le maximum de végétation se
situe au printemps. L’auteur essaye de rattacher le cycle annuel à la
température et à la salinité, et en profondeur à l’illumination : les diffé¬
rences sont, dans cette mer, très marquées. L’article se termine par une
liste des algues rencontrées avec leurs exigences et une table des condi¬
tions écologiques.
Symposium on the classification of brakish water (Veiiezia 8 au
14, 4-1958). — Arch. oevanogr. litunoL, vol. H, suppl. Venezia,
1959.)
Ce volume de 248 pages renferme les communications présentées à
à Venise lors d’un colloque organisé par l’Association Internationale de
Limnologie sur la classification des eaux saumâtres. Nous y trouvons
les travaux des auteurs suivants : Skgerstrai.e, Rkmane, Havinga, Zen-
KEVITCH. BaCESCO, MARGINEANU, PETIT, SCHACHTER, d’AnCON'A. HEPOPETH,
Beadle, Caspers, Rocueori), Schmitz et Dahl. Il s’agit comme on le voit
d’études de zoologistes, qui tous montrent qu’une classification mono-
factorielle. fondée uniquement sur la salinité n’est pas parfaite car elle
sous-estirne l’importance des autres facteurs chimiques et celle des
facteurs physiques. Mais aucun auteur n’a réussi à donner une classi¬
fication basée .sur des considérations plurifactorielles. L’accord s’est
réalisé sur le système suivant :
Zone Hvperhaline > 40 /i»! (salinité)
Eiihaline <le 40 %o à 30
Mixohaline de 30 liiu à 0.5 "m
Celle dernière zone étant à son tour découpée en ;
Mixoeuhaline > 30 %n mais inférieure à la mer euhaline voisine
(Mixo)polyhaline
(Mixo)mesohaline
(Mix())oligühaline
eaux douces
18 *'.
à 5 '’,'o
à 0,5 %„
< 0 , 5 %)
Mais comme le remarquent Petit et Schaciiter, il est important de
faire état des variations <le la salinité et des amplitudes de ces variations.
Les mêmes auteurs signalent qu'il serait utile d’introduire un critique
faunistique dans la classification des eaux saumâtres. Pour notre part,
nous regrettons que les algologues n’aicnl pas été invités a participer a
ce colloque, il nous semble que l’étude <lu phytoplancton peut fournir
elle aussi des critères intéressants pour la classification <le ces eaux.
P. By.
Source MNHN, Pans
298
BIBLIOGRAPHIE
Thomasson K. — Notes on the Plankton of kake Bangweulu,
part. 2. — Nov. Act. reg. Soc. Sc. CpsaL, Scr. 4, 17, 12 , 43 p., 14 fig.,
1960.
L’auteur étudie en détail la flore et la faune des régions du Lac Bang¬
weulu, du Nord de la Rliodésie. 11 signale près de 500 espèces d’algues
dont près de 300 Desrnidiées. Une série de tableaux permet la com¬
paraison de cette flore avec celle du Soudan fran^-ais, du Soudan
égyptien et de la région du Lac Victoria. Ces tableaux montrent de
façon très éloquente, que malgré les énormes distances séparant les
régions citées, une grande unité se dégage, avec prédominance
d’espèces tropicales.
Les espèces intéressantes font l’objet de commentaires de systéma¬
tique critique. Des nouveautés aijparlenant aux genres Petalomonos,
Arihrodesmus, Cosmariiim, Euaslruni, Micrasterias, Sphaerozosma, Slau-
rodesmns, Xanthidiuw et Allorgeia sont décrites et figurées avec soin
dans 14 planches grand format.
Un mémoire particulièrement intéressant sur des régions encore mal
connues.
P. By.
Tschermak-Woess E. — Extrême anisogamie und ein bemer-
Jeenswerter Fall der Geschlechtsbestimmung boi eincr neiien
Chlamydomonas-Art. — Planta, 52, pp, 606-622, 8 fig., 1959.
L’auteur décrit le cycle d’une espèce nouvelle de CIdamydonwnas,
Chl. suboogama qui montre un intéressant processus sexuel. La cellule
végétative s’entoure d’une large auréole gélatineuse qui se fixe au
substrat puis se divise en 4 cellules filles qui <lonneront naissance à
4 gamétocystes, un mide, les 3 autres femelh's. Les garnétocystes femelles
donnent un gamète flagellé ayant la morphologie des cellules végétatives.
Le gamétocyste mâle produit 4 petits gamètes mâles, biflagellés, micro¬
gamètes à plaste jaune-orange. Avec son bec, ce microgamète fusionne
avec le gamète femelle et produit un zygote qui s’entoure d’une gaine
épaisse. Nous avons là un cas particulièrement intéressant, et fort bien
étudié, d’anisogamie avec une détermination très précise des gamètes.
P. By.
TABLE DU TOME V
I. AIITICLKS OJIHJINAI’X
nfH RRKt.i.Y P. c-t Dkmzut M. Prési-iicc LU Cote d'ivoire de Saproebuete
.H<uch(trnphila (loker et Shancir . ■■■
ÜnooK A. J. Some additional figures cif lhe desmid Slimrastrum parada-
CUHISTENSKN ï'.'and lliNU É. M. -- Vaiu fn'ria undulata in Uganda . 180
Ci-ADS (1. He-evahiation cif lhe genus Gomunliella .. . ..• 1"^
Conii-i.iON H. Tolyin'lla suUnu nov. sp. Charophycee nouvelle des marais
de Urtiix-de-Vie (Vendée) .. \ .•'
Drooi- .\I. U. Hacinalocvorvus plui’tatis and ils Allies : 111, Organic
nutrition ... ,,,
Droiiîet l-'r. - Alhunian Algae Colleeted by (’iuiseppe de Tom .. m
l'RENtU'F.i.i.i J. Diatonieas v silicuflagelados recogidas en lierra Adeiie
durante las Hxpediciones Pcjlares Krancesas de Paul-Emile Victor
(l‘!5()-lU52) . d
(I.vykai. m . P. Sur la présence au Maroc et a Dakar de Leoniiyia brasi-
liensis, uMonl.) B. Joly . ~ . ,' '^■'■ '1''
(lAUTHiKR-I.ikvRE M'‘'“ L - Us geni'cs Ichluocerviis. Tnploceras et Triplaa
Irum en .Afrique ...
ÜOV.VSSE H. et JüYON L. — Contribution à l’étude de la Chryomonadine
Ilydrurus fotdidus .' V ' ' j" 'xV ' ' 4 '. <>«0
KRiSHNAMirHTiiY V. — A Dote on Compsopogon leptoclados Mont. .. dbu
I.EMoiNK M. Une Squamariacée frutescente : Peyssonnelia fratescens
Lindauer V. AV. New species of Phaeophyceae from New-Zealand - 161
Maii.i.ari) K. Florule diatomique de la région d’Evreux : premier sup¬
plément .. • • ,• • • •••••••••••••• d40
M.amiuis K. Contribulion à la flore diatomique de 1 Alaska : lac Kar-
luk, esiièces critiques et nouvelles ... .......... -00
Mohuzi (i. Une nouvelle espèce de Cyanophycec de la flore algologique
d'un lac à action thérapeutique : Aimbacnopsis Teoàorescui Moruzi
Palminh U. ' Sur la distribution de deux Phéophycées au Portugal- 236
Sn.VA P. C. (lilbert-Morgan Smith (1885-1959) ..' Il
A'oiut m. Fnh'ula, un nouveau genre «le Diatomées de lu Méditerranée. 85
Wawrik IC lu memoriam Professeur D" Josef Schiller .... 227
WooDUEAi) N. and Tweko R. I). Freshwater algae of Sierra Leone 6.
The Algae of Roknpr and lhe Orcat Scarcie Hiver. lit»
II. - NOTULES ALGOLOGIQUES
llüURREi.LY P. — Les genre.s Hicoecu, Codonio;iu.s, Calycuinoniis et Codono-
mofia.s ...... -
Fei.dmans .1. Sur une al.gue marine trouvée dans un gisement préeolom-
bien au Pérou ...:.
Gavrai. P. Ft'Idtnannodnra Chadefaiidii (J. Feldm.) Chad. espece nou-
\elle pour les îles anglo-normandes . 7 ®®
Gayrai. P. Sur la présence d'f’/p«i /)fin</<'fird/j en Bretagne . -H
Table des noms d'Auteurs
dont les Travaux sont analysés
dans la Bibliographie
Balech E .
, . . 215. 290
Ki:ssnbzü%v s. I. . . ,
. 156-157
. 296
. 157
. 290
Lum) J. W. g.
. 219
. 297
. 217
Petersen B. J.
. 91-92
Dixon P. s .
... 90. 295
Phii.pott I). e .
. 157
Flahault Ch.
. 154
Ranühawa M. s. . . .
. 219-220
Koi. E.
Wii.cE T. H.
Kumano s .
. 156
W'OMKRSI.EY H. B. S.
. 221
Le Gérant : R. Lami. — Imp. Monnoyeb, Le Mans.